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Freitag, 2. Juli 2021

Fünf Kandidaten: Fasel-Nachfolger gesucht: IIHF bestätigt Franz Reindl und vier Konkurrenten als Kandidaten fürs Präsidentenamt

DEB-Präsident Franz Reindl bei der Eishockey-WM 2021 in Riga.
Foto: IMAGO / ActionPictures

Der Eishockey-Weltverband IIHF sucht ab Herbst einen neuen Präsidenten und fünf Kandidaten haben bis zu Meldeschluss am Mittwoch ihr Interesse hinterlegt. Sie alle verfügen über mehrjährige Erfahrung im höchsten Gremium des Weltverbandes, dem IIHF-Rat.

Als Favorit auf die Nachfolge des langjährigen Puck-Chefs René Fasel gilt Franz Reindl. Der 66-jährige Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes hatte seine Kandidatur bereits am Rande des IIHF-Kongresses öffentlich gemacht. Auch Petr Briza, 56-jähriger Nominierter des tschechischen Verbandes, warf seinen Hut zeitig in den Ring.

Bis zu Meldeschluss hob auch Luc Tardif, 68-jähriger Boss des französischen Verbandes, seinen Finger. Belarus schickt Sergej Gontcharov ins Rennen. Der 37-Jährige kam in Chemnitz zur Welt und studierte in Freiburg. Henrik Bach-Nielsen, 54-jähriger Repräsentant des dänischen Verbandes, strebt ebenfalls das höchste Eishockey-Amt an.
Ehe der Wahlkampf Fahrt aufnimmt,  überprüft die IIHF die Bewerbungen bis zum 15. Juli. Die Wahl findet planmäßig am 25. September im russischen Sankt Petersburg statt.

Martin Wimösterer


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Notizen

  • vor 2 Stunden
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor 2 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 8 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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