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Montag, 22. November 2021

Finalsieg gegen Köln Crefelder SC erstmals deutscher Meister im Inline-Skaterhockey

Foto: Stephan Mayer

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ist der Crefelder SC 1987 e.V. deutscher Meister im Inline-Skaterhockey. Zwar verloren die Skating Bears am Samstag das zweite Finalspiel mit 6:8 gegen die Köln Rheinos, vor einer Woche hatten sie das erste Finale aber klar mit 11:3 gewonnen und damit bereits den Grundstein für die Meisterschaft gelegt.

Der Titel wurde in diesem Jahr in einer Kurzsaison ausgespielt. Die Bundesligisten wurde diesmal in zwei Gruppen mit jeweils fünf Mannschaften eingeteilt und so die Playoff-Teilnehmer ermittelt. Krefeld und Samurai Iserlohn hatten ihre beiden Gruppen gewonnen. Krefeld hatte im Halbfinale die Rockets Essen ausgeschaltet, Köln hatte sich gegen Iserlohn durchgesetzt.

Erfreuliche Randnotiz: Kein Spiel der ersten Bundesliga fiel aus. Alle Partien wurden wie geplant absolviert, nicht zuletzt auch wegen der guten Hygienekonzepte der Heimmannschaften.

In der neuen Saison deren Teilnehmerfeld am Sonntagabend bekannt gegeben wurde, sollen elf Mannschaften an den Start gehen. Dies sind Bissendorfer Panther, Crash Eagles Kaarst, Crefelder SC, Duisburg Ducks, Düsseldorf Rams, IVA Rhein-Main Patriots (Aufsteiger), HC Köln-West Rheinos, Samurai Iserlohn, SHC Rockets Essen, TV Augsburg, Unitas Berlin.


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Notizen

  • vor 12 Stunden
  • Von den Heilbronner Falken wechselt Stürmer Luis Ludin zu den Bietigheim Steelers. Aus dem eigenen Nachwuchs wurde mit Philipp Nuss ein weiterer Stürmer lizenziert.
  • gestern
  • Der DEL-Disziplinarausschuss hat Ty Glover für zwei Spiele gesperrt. Zudem muss er eine nicht weitere präzisierte Geldstrafe zahlen. Der Frankfurter Stürmer leistete sich im Spiel gegen Wolfsburg einen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich.
  • gestern
  • Der Einsatz von Daria Gleißner, Kapitänin des DFEL-Titelverteidigers ECDC Memmingen, ist am kommenden Wochenende ungewiss. Die Verteidigerin zog sich laut Verein am ersten Halbfinalwochenende eine leichte Oberkörperverletzung zu.
  • gestern
  • Maximilian Daubner vom EHC Red Bull München geht es „den Umständen entsprechend gut. Er wurde mit mehreren Stichen genäht", gab Manager Christian Winkler bekannt. Daubner hatte sich am Sonntag zu Beginn des DEL-Spitzenspiels gegen die Kölner Haie einen Cut im Gesicht zugezogen.
  • gestern
  • NHL-Ergebnisse am Sonntag: Pittsburgh - Vegas 5:0, San Jose - Winnipeg 2:1 n.V., Utah (mit JJ Peterka: 18:10 Minuten Eiszeit) - Chicago 0:4, Minnesota (mit Nico Sturm: 9:05 Minuten Einsatzzeit) - St. Louis 1:3, N.Y. Islanders - Florida 5:4, Anaheim - Calgary 3:2 n.P.
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