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Donnerstag, 30. Dezember 2021

U20-WM in Kanada: Positiver Covid-19-Fall nun auch in der deutschen Auswahl

Kurz nach Abbruch der U20-WM in Kanada hat nun auch die deutsche Auswahl einen positiven Covid-19-Fall zu verzeichnen.

Foto: imago images

Nun hat auch die deutsche U20-Nationalmannschaft einen positiven Covid-19-Fall zu verzeichnen. Das Ergebnis erhielt die DEB-Auswahl nach einem der routinemäßigen Tests im Rahmen der U20-Weltmeisterschaft in Kanada, die am Mittwoch (Ortszeit) aufgrund mehrerer positiver Corona-Fälle bei mehreren Teams abgebrochen worden war. Um welchen Akteur es dabei handelt, gab der Deutsche Eishockey-Bund in seiner Pressemitteilung vom Donnerstag nicht bekannt.

Der Verband teilte lediglich mit, dass der betroffene Spieler umgehend isoliert worden sei und dass es ihm "den Umständen entsprechend“ gut gehe und sich bei ihm "bislang keine Symptome" gezeigt hätten. Nach den Vorgaben der kanadischen Behörden muss sich der Betroffene in eine zehntägige Quarantäne begeben. Die betreuende Mannschaftsärztin Claudia Frenz wird nach Angaben des DEB bis zur Aufhebung der Maßnahmen bei dem betroffenen Spieler in Edmonton verbleiben.

Wie der Verband in seiner Meldung vom Donnerstag weiter mitteilte, wurden nach dem Turnierabbruch durch die IIHF alle Mannschaften angewiesen, bis zur Abreise auf den Zimmern zu bleiben. Die Rückreise der DEB-Auswahl nach Deutschland wird derzeit organisiert und steht zeitnah bevor.

DEB-Sportdirektor Christian Künast wird in der DEB-Mitteilung wie folgt zitiert: "Zunächst wünschen wir unserem betroffenen Spieler eine gute Genesung und einen milden Verlauf. Gleichzeitig werden wir vollumfänglich für ihn da sein, um die Quarantäne in Edmonton so gut wie möglich zu überstehen. Deshalb wird auch eine betreuende Person bei ihm vor Ort in Edmonton bleiben. Bereits im Vorfeld des Turniers haben wir entsprechende Szenarien durchgespielt, so dass wir jetzt auf die besprochenen Abläufe zurückgreifen können.“


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Notizen

  • gestern
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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  • Geldstrafe für Dallas Eakins: Der Trainer der Adler Mannheim hat sich nach Ansicht des DEL-Disziplinarausschusses in der Partie vor der Pause gegen München unsportlich gegenüber den Spieloffiziellen verhalten.
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