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Freitag, 18. Oktober 2024

Ansetzungen fürs CHL-Achtelfinale stehen: Tigers und Pinguins starten zu Hause, Berlin hat im Rückspiel Heimrecht – Deutsches Duell im Viertelfinale möglich

Tim Fleischer (links) und die Straubing Tigers treffen wie schon in der Ligaphase auf die ZSC Lions Zürich und Verteidiger Dean Kukan.
Foto: IMAGO / Manuel Stefan

Nachdem Abschluss der Ligaphase in der Champions Hockey League konnten am Freitagnachmittag die genauen Spielansetzungen für das im November anstehende Achtelfinale bekanntgegeben werden. Wie erwartet müssen sowohl Bremerhaven als auch Straubing zunächst zu Hause antreten, bevor es im Rückspiel auf die Reise nach Skellefteå (Fischtown Pinguins) beziehungsweise Zürich (Straubing Tigers) machen. Nur die Eisbären Berlin haben sich mit Platz sieben in der Vorrunde das Heimrecht fürs Rückspiel gegen die Sheffield Steelers (EIHL) gesichert. Der deutsche Meister trägt seine Heimpartie – wie schon die Heimspiele in der CHL-Vorrunde – im Wellblechpalast aus. Die genauen Spielzeiten der deutschen Teams finden Sie in der Übersicht unten.

Den kompletten Achtelfinal-Spielplan gibt es hier! Aufgrund der Arenaverfügbarkeit musste einzig im Schweizer Derbyduell zwischen Lausanne und Genf das Heimrecht getauscht werden – so hat nun Servette im Rückspiel trotz der schlechteren Platzierung in der Ligaphase den Heimvorteil auf seiner Seite.

 

Die Partien der deutschen Teams in der Übersicht: (2 Einträge)

 


Im CHL-Viertelfinale wäre übrigens ein rein deutsches Duell möglich: Sollten sich die Straubing Tigers im Vergleich mit dem Schweizer Meister aus Zürich durchsetzen, treffen sie in der Runde der besten Acht auf den Sieger des Duells zwischen den Eisbären Berlin und den Sheffield Steelers. Sollten die Fischtown Pinguins im Duell mit dem schwedischen Meister weiterkommen – erwartet sie ein Team aus der Schweiz: Im Viertelfinale würden die Seestädter auf den Sieger des Derbys zwischen Lausanne und Genf treffen.

Sebastian Groß


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Notizen

  • vor 3 Stunden
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 11 Stunden
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
  • gestern
  • Paul Mayer ist U21-Förderspieler des Monats Januar in der DEL2. Mayer stand im Januar 22:21 Minuten pro Spiel auf dem Eis. Das war nicht nur der Höchstwert aller U21-Spieler, sondern auch der Bestwert seines Teams. Zudem war der Defender im Januar an zwei Treffern des ESVK beteiligt.
  • vor 2 Tagen
  • Geldstrafe für Dallas Eakins: Der Trainer der Adler Mannheim hat sich nach Ansicht des DEL-Disziplinarausschusses in der Partie vor der Pause gegen München unsportlich gegenüber den Spieloffiziellen verhalten.
  • vor 3 Tagen
  • Für Weidens Torhüter Felix Noack (Unterkörperverletzung) ist die DEL2-Saison voraussichtlich vorzeitig beendet. Zudem laborieren die Kontingentstürmer Zach Tsekos und Tyler Ward an kleineren Verletzungen.
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