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Montag, 12. Januar 2026

Dreimal Schweden, einmal Schweiz: EV Zug und das schwedische Trio – Champions Hockey League startet mit den Hinspielen am Dienstag ins Halbfinale

In der Liga wie nun auch in der Champions Hockey League Konkurrenten: Brynäs (links Kiefer Bellows) und Frölunda (rechts Dominik Egli).
Foto: IMAGO/Bildbyran

Da waren es nur noch vier: Die Champions Hockey League startet am Dienstagabend mit den Hinspielen ins Halbfinale der Saison 2025/26. Die besten vier Mannschaften Europas ermitteln dabei die Finalpaarung, die am 3. März ausgetragen wird. 

Wie so oft in der elfjährigen Geschichte des Wettbewerbs geht auch diesmal die Dominanz der schwedischen Clubs weiter: Mit Brynäs gegen Frölunda Göteborg steht ein direktes Duell zweier SHL-Clubs an. In der Liga trennen Ingolstadt-Bezwinger Frölunda, derzeit Tabelenführer, und Brynäs auf Rang zehn ganze 34 Punkte. Ob das Duell in der CHL derart einseitig ausfallen wird, bleibt jedoch abzuwarten, 

Das zweite Halbfinalduell bestreitet der dritte schwedische Club, Luleå – 2015 waren sie der erste Sieger des damals neuen Wettbewerbs – mit dem EV Zug aus der Schweiz. Der kann dabei nicht nur auf den Schweizer Nationalgoalie Leonardo Genoni, sondern auch auf bis vor Kurzem noch in der NHL aktive Spieler wie Dominik Kubalik oder Tomas Tatar setzen und schickt sich an, die schwedische Dominanz im diesjährigen Wettbewerb zu durchbrechen. Denn auch wenn schon sechs der bisherigen CHL-Sieger aus Schweden kamen: In den beiden vergangenen Jahren siegte mit Servette Genf (gegen Skelleftea) und den ZSC Lions (gegen Färjestad Karlstad) im Finale jeweils ein Schweizer Club über einen schwedischen.

Michael Wutz

Die Spieltermine des CHL-Halbinals: (2 Einträge)

 


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Notizen

  • vor 8 Stunden
  • Verteidiger Pascal Widmann und Angreifer Philipp Nuss von der U20 der Bietigheim Steelers erhalten eine Förderlizenz für die Heilbronner Falken (Oberliga Süd) und können damit im weiteren Saisonverlauf für den Club zum Einsatz kommen.
  • vor 9 Stunden
  • Die Erding Gladiators und Verteidiger Moritz Köttstorfer gehen getrennte Wege. Köttstorferkam mit der Bitte auf die Gladiators zu, den Verein verlassen zu können. Er schloss sich im Oktober den Gladiators an und absolvierte 30 Spiele, in denen er ein Tor und fünf Assists verbuchte.
  • vor 14 Stunden
  • Neue Anfangszeit für das Spiel der Zwischenrunde Gruppe 2 in der Oberliga Nord: Die Begegnung zwischen Herford und Leipzig beginnt am kommenden Sonntag bereits um 18 Uhr und nicht um 18.30 Uhr.
  • gestern
  • Jannik Herm vom Süd-Oberligisten Stuttgart Rebels erhält für seinen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich seines Gegenspielers im Spiel gegen Bayreuth vom 1. Februar ein Spiel Sperre und eine Geldstrafe. Er fehlt den Rebels somit im Spiel am Freitag beim EV Füssen.
  • gestern
  • Förderlizenz für Moritz Kukuk: Der 20 Jahre alte Verteidiger der Düsseldorfer EG (DEL2) kann auch per Zweitspielrecht für die Hannover Scorpions in der Oberliga-Nord auflaufen.
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