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Samstag, 10. August 2019

Nur sieben Teams Spielplan der Frauen-Bundesliga terminiert: Startschuss am 28. September, Aufsteiger zieht Bewerbung zurück

Die Teams aus Planegg und Memmingen zählen erneut zu den Favoriten.
Foto: imago images / Nordphoto

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlichte am Samstagmittag den Spielplan für die Saison 2019/20 der Frauen-Bundesliga. Folgende Vereine werden in der kommenden Spielzeit mit ihren Frauenmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen: EC Bergkamener Bären, DEG Eishockey, Eisbären Juniors Berlin, ERC Ingolstadt Panther, ESC Planegg-Würmtal, ECDC Memmingen Indians und Mad Dogs Mannheim. Der Aufsteiger Crocodiles Hamburg hatte kurzfristig seine Bewerbung zurückgezogen.

Die Meisterrunde startet am letzten September-Wochenende (28./29 September 2019). Zum Auftakt reisen die Mad Dogs Mannheim zur Auswärtspartie nach Berlin und die DEG spielt gegen die Bergkamener Bären. Am Folgetag empfängt Vorjahres-Vizemeister ESC Planegg-Würmtal den Vorjahres-Tabellendritten ERC Ingolstadt. Weiterhin kommt es zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen den Mad Dogs Mannheim und den Eisbären Juniors Berlin sowie zwischen der DEG und den Bergkamener Bären. Den kompletten Spielplan finden Sie hier.


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Notizen

  • vor 31 Minuten
  • NHL-Ergebnisse am Sonntag: Pittsburgh - Vegas 5:0, San Jose - Winnipeg 2:1 n.V., Utah (mit JJ Peterka: 18:10 Minuten Eiszeit) - Chicago 0:4, Minnesota (mit Nico Sturm: 9:05 Minuten Einsatzzeit) - St. Louis 1:3, N.Y. Islanders - Florida 5:4, Anaheim - Calgary 3:2 n.P.
  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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