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Montag, 21. April 2025

Sieg in der Overtime Frauen-WM: Tessa Janecke schießt die USA in der Verlängerung gegen Kanada zum Titel

Im tschechischen Budweis sicherten sich die USA in der Overtime gegen Kanada den elften Weltmeistertitel.
Foto: IMAGO / CTK Photo

Es war der erwartete Eishockeykrimi im Finale der Frauen-WM im tschechischen Budweis. Und wie im Vorjahr musste die Verlängerung die Entscheidung bringen. Diesmal allerdings mit dem glücklicheren Ende für die US-Amerikanerinnen, die sich nach einem 4:3-Overtime-Sieg gegen den Titelverteidiger aus Kanada die elfte Goldmedaille sicherten. In der 18. Minute der Verlängerung war es die 20-jährige Tessa Janecke, die den Matchwinner erzielte. Das Finalduell war damit das bisher längste Spiel bei einer Frauen-WM.

Als wertvollste Spielerin des Turniers wurde Kanadas Mannschaftskapitänin Marie-Philip Poulin ausgezeichnet. Nach 2013 ist es bereits die zweite Auszeichnung zum MVP für die 34-Jährige, die ihre elfte Weltmeisterschaft mit zwölf Scorer-Punkten beendete. US-Goalie Aerin Frankel nahm die Auszeichung als beste Torhüterin mit nach Hause, ihre Teamkollegin Caroline Harvey wurde zur besten Verteidigerin gewählt.

Für US-Stürmerin Hilary Knight war es bereits die zehnte (!) Goldmedaille bei einer Weltmeisterschaft. Im Spiel um Platz drei sicherte sich Finnland nach einem 4:3-Overtime-Sieg gegen die Gastgeberinnen die Bronzemedaille. Die DEB-Frauen beendeten das Turnier auf Platz acht. 


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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