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Montag, 5. November 2018

Kampf um deutsche Meisterschaft Skaterhockey: Kaarst und Duisburg gleichen Halbfinalserien aus

Die Halbfinalspiele der Playoffs um die deutsche Skaterhockey-Meisterschaft gehen in die Verlängerung. Denn sowohl die Crash Eagles Kaarst als auch die Duisburg Ducks konnten ihre Serien am Wochenende zum 1:1 ausgleichen und so ein entscheidendes drittes Spiel am 17. November (in Essen und Köln) erzwingen.

Während der amtierende Meister aus Kaarst mit 12:10 bei den SHC Rockets Essen gewann, schlugen die Duisburg Ducks die HC Köln-West Rheinos mit 8:7 nach Verlängerung. Lennart (drei) und Moritz Otten (zwei) sowie Fabian Dietrich trafen unter anderem für Kaarst in Essen. Die Gastgeber hatten im Schlussdrittel schon mit 10:7 geführt.

Besonders dramatisch war es in Duisburg: Bastian Loch schoss die heimischen Ducks erst sechs Sekunden vor dem Ende mit seinem Treffer zum 5:5 in die Verlängerung. Dort führte dann Köln bereits mit 7:5, ehe Sebastian Schröder (74.), Pascal Behlau und Elias Nachtwey (beide 80.) das Spiel drehten. Das 7:7 fiel 24 Sekunden vor dem Ende, das 8:7 dann neun Sekunden vor dem Ende.


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Notizen

  • vor 3 Stunden
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • gestern
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • vor 2 Tagen
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 3 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 3 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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