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Dienstag, 19. Juni 2018

"Die Qualität der Liga hat mich überrascht" Josef Straka spricht über seinen Wechsel zum Neu-Bayernligisten Mighty Dogs Schweinfurt

Mit seiner Erfahrung ist Josef Straka eine absolute Bereicherung für die Mighty Dogs Schweinfurt.

Foto: Gebert

Die Mighty Dogs Schweinfurt haben sich für die anstehende Bayernligasaison die Dienste von Josef Straka gesichert. Der ehemalige tschechische Nationalspieler kommt vom Oberligisten aus Weiden. Er bringt mit seinen 40 Jahren viel Erfahrung und eine gute Durchschlagskraft - zuletzt 71 Punkte in 49 Spielen - mit zum Aufsteiger. Das Interview finden Sie auch in unserer Printausgabe, die seit Dienstag am Kiosk, erhältlich ist.


Warum haben Sie sich dazu entschieden für Schweinfurt zu spielen?

Josef Straka: "Der Trainer Zdenek Vanc hat mich angerufen und mir erzählt, dass der Verein Interesse an mir hat. Wir haben dann ein Treffen in der Nähe von Weiden arrangiert mit Vanc und den Vorständen. Nach wenigen Minuten waren wir uns einig und ich damit bereit für Schweinfurt zu spielen."

Schweinfurt ist gerade von der Landesliga in die Bayernliga aufgestiegen. Glauben Sie, dass es dadurch eine Art extra große Euphorie, gerade zu Beginn der Saison, geben wird?

Straka: "Ich habe bereits von den fantastischen Fans der Mighty Dogs gehört und hoffe, dass sie in dieser Saison genauso gut drauf sind, wenn nicht sogar noch besser."

Was halten Sie von Eishockey in Deutschland und speziell von den Ligen, in denen Sie spielen oder gespielt haben?

Straka: "Eishockey in Deutschland ist sehr gut, gerade in den letzten paar Jahren. Ich habe vergangenes Jahr in Weiden gespielt und war sehr positiv von der Qualität der Liga überrascht."

Was denken Sie, sind Ihre Qualitäten und wie können Sie Ihrem neuen Team weiterhelfen?

Straka: "Meine Qualitäten sind mein offensiver Spielstil, meine guten Pässe und das Zusammenspiel mit anderen Spielern. Zudem würde ich gerne mit meiner Erfahrung den jüngeren Spielern helfen sich zu verbessern."

Haben Sie irgendwelche persönlichen Ziele für die kommende Saison?

Straka: "Mein Ziel ist es dem Team zu helfen, in dem ich mein bestes Eishockey spiele. Ich hoffe, wir schaffen es in die Playoffs".

Haben Sie spezielle Rituale oder Handlungen, bevor Sie ein Spiel bestreiten?

Straka: "Eigentlich nichts Besonderes. Eine Stunde vor Spielbeginn bekomme ich eine kurze Massage. Beim Umziehen beginne ich immer mit der rechten Seite."

Gibt es sonst etwas, das die (Schweinfurter) Fans über Sie wissen sollten?

Straka: "Ich wünsche allen Fans der Mighty Dogs nur das Beste und eine gute Saison mit vielen Siegen."

Interview: Julia Corsten


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Kurznachrichtenticker

  • vor 41 Minuten
  • Der ERC Sonthofen (Oberliga Süd) hat auf die Verletzung von Maximilian Spöttel reagiert und Angreifer Filip Stopinski unter Vertrag genommen. Der 24-jährige Deutsch-Pole spielte vergangene Saison für Ligakonkurrent Lindau und kam in 54 Partien zu sieben Treffern und zwölf Assists.
  • gestern
  • Die ESC Wohnbau Moskitos Essen (Oberliga Nord) müssen mehrere Wochen auf Importspieler Aaron McLeod verzichten. Der 31-jährige Kanadier hat sich beim Spiel gegen die Selber Wölfe, das am Samstag stattfand, den Mittelfuß gebrochen.
  • gestern
  • Der EC Peiting hat – wie von Trainer Sebastian Buchwieser angekündigt – auf die dünne Personaldecke im Angriff reagiert und Daniel Reichert (22) verpflichtet. 2018/19 verbuchte er in 48 Partien für den SC Riessersee acht Tore und 21 Vorlagen. Ein Tryout in Essen endete zuletzt ohne Vertragsangebot.
  • vor 3 Tagen
  • Der EC Peiting wird in den kommenden Wochen Verteidiger Martin Mazanec testen. „Momentan sind wir dazu gezwungen, weil Brad Miller angeschlagen ist, u.a. mit einer Gehirnerschütterung kämpft und deswegen leider auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung steht“, so Team-Manager Gordon Borberg.
  • vor 4 Tagen
  • Die Verfahren gegen Dresdens Steven Rupprich und Kaufbeurens Denis Pfaffengut wurden von der DEL2 eingestellt. Beide Spieler hatten am Freitag Spieldauer-Disziplinarstrafen erhalten. Die Entscheidungen der Schiedsrichter auf dem Eis seien ausreichend gewesen, so die Begründung.

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