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Donnerstag, 15. November 2018

Frage der Woche Wer soll neuer Bundestrainer werden?

Wer soll Nachfolger von Marco Sturm als Bundestrainer werden?

Foto: City-Press

Seit Juli 2015 war Marco Sturm Bundestrainer der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Während seiner Amtszeit erreichte das DEB-Team zweimal das Viertelfinale bei Weltmeisterschaften und gewann im Februar dieses Jahres sensationell die Silbermedaille bei Olympia. Ein schweres Erbe, das sein Nachfolger antreten wird.

Bei der Suche nach einem geeigneten Kandidaten lässt sich der DEB noch Zeit. So wird gerade in Fankreisen reichlich darüber spekuliert, wer auf Sturm folgt. Namen wie Düsseldorfs Harold Kreis, Mannheims Pavel Gross oder der langjährige Schweizer Nationaltrainer Ralph Krueger machen die Runde. Für viele gilt auch Uwe Krupp, der seit dem Sommer beim tschechischen Top-Club HC Sparta Prag hinter der Bande steht, als Favorit.

In unserer Frage der Woche wollen wir diesmal von Ihnen wissen, wen Sie gerne als neuen Bundestrainer und damit als Nachfolger von Marco Sturm sehen würden? Ihre Meinung zählt! Die Abstimmung läuft bis Samstag, den 17. November, um 12:00 Uhr. Die Auswertung gibt es wie gewohnt in unserer nächsten Printausgabe am Dienstag, den 20. November.

Sebastian Saradeth

Wer soll neuer Bundestrainer werden?

 

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Notizen

  • vor 19 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 19 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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