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Freitag, 30. September 2022

Eine Woche nach IIHF „Ausrichtung hätte Signalwirkung“: DEB bestätigt nun auch seine Bewerbung um WM 2027

In Belek: DEB-Sportdirektor Christian Künast, DEB-Präsident Dr. Peter Merten, DEB-Generalsekretär Claus Gröbner und DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke (von links).
Foto: DEB

Eine Woche nachdem der Weltverband die erwartete deutsche WM-Bewerbung für 2027 bereits publik gemacht hatte, hat nun auch der Deutsche Eishockey-Bund selbst sein Interesse offiziell bekundet. Der DEB habe beim Halbjahreskongress der IIHF im türkischen Belek seine Bereitschaft zur Austragung der nächsten zu vergebenden IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft im Jahr 2027 bekanntgegeben, schreibt der Verband in einer Pressemitteilung.

Die offizielle Frist zur Einreichung der von der IIHF geforderten Unterlagen endet am 10. Januar 2023. Bis dahin werden die Spielorte, welche den Anforderungen und Vorgaben der IIHF entsprechen müssen, durch ein Ausschreibungsverfahren ausgewählt, so der DEB. Die Vergabe der WM 2027 erfolgt beim Jahreskongress der IIHF im Rahmen der kommenden Weltmeisterschaft Ende Mai 2023 in Tampere (Finnland) durch Abstimmung aller Mitgliedsverbände. Neben Deutschland bewerben sich auch Norwegen und Kasachstan um die Austragung der Titelkämpfe in fünf Jahren.

„Der DEB freut sich auf die Herausforderung dieser Kandidatur um das Recht zur Austragung der 2027 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Deutschland. Mit international bekannten Top-Arenen und den fantastischen Fans sind wir davon überzeugt, eine erfolgreiche und spannende WM ausrichten zu können“, wird DEB-Präsident Dr. Peter Merten in der Pressemitteilung zitiert.

DEB-Generalsekretär Claus Gröbner erklärte: „Die Ausrichtung der IIHF WM 2027 in Deutschland hätte eine wichtige Signalwirkung für die Zukunft des deutschen Eishockeys und bietet eine große Chance, Jungen und Mädchen für die Sportart nachhaltig zu begeistern und zu motivieren.“


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Notizen

  • vor einer Stunde
  • D.J. Busdeker, Topscorer und Toptorjäger der Augsburger Panther (PENNY DEL), fällt seinem Club zwei bis drei Wochen aus. Grund ist eine Unterkörperverletzung.
  • vor 22 Stunden
  • Der HC Davos hat zum 17. Mal den Spengler Cup gewonnen und ist damit wieder alleiniger Rekordchampion. Im Endspiel am Silvestermittag schlug der Gastgeber die U.S. Collegiate Selects mit 6:3 (2:1, 1:2, 0:3). Dabei fielen die drei entscheidenden Tore erst in der Schlussphase ab der 56. Minute.
  • gestern
  • NHL-Ergebnisse am Dienstag: Florida - Montreal 2:3 n.V. (0:0, 0:0, 2:2, 0:1), Pittsburgh - Carolina 5:1 (3:0, 2:1, 0:0), Toronto - New Jersey 4:0 (1:0, 1:0, 2:0), Chicago - N.Y. Islanders 2:3 n.P. (0:2, 2:0, 0:0, 0:0, 0:1), Vancouver - Philadelphia 3:6 (1:1, 0:2, 2:3).
  • gestern
  • U20-WM am Dienstag: Lettland qualifizierte sich mit einem 6:3 gegen Dänemark für das Viertelfinale. Die Dänen sind damit Gegner der ebenfalls sieglosen DEB-Auswahl beim Spiel um den Klassenerhalt in der Top-Division am Freitag. Spielbeginn ist 18.30 Uhr deutscher Zeit (live bei MagentaSport).
  • gestern
  • Die US Collegiate Selects (5:3 im Halbfinale gegen Sparta Prag) und Gastgeber HC Davos (3:1 gegen Fribourg-Gottéron) bestreiten am Mittwoch um 12.10 Uhr das Endspiel beim Spengler Cup.
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