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Dienstag, 30. Mai 2023

Neue Rekordzahlen Bis zu 3 Millionen Zuschauer in der Spitze – SPORT1 meldet zum WM-Finale besten Marktanteil seit über sieben Jahren

Die SPORT1-WM-Crew um Basti Schwele, Jana Wosnitza und Rick Goldmann (von links).
Foto: SPORT1

Die passenden Zahlen für ein denkwürdiges Eishockey-Wochenende: SPORT1 hat mit einem Gesamt-Marktanteil von 5,0 Prozent am Pfingstsonntag den besten Tages-Marktanteil seit über sieben Jahren erreicht. Das Finale der Eishockey-WM mit deutscher Beteiligung haben bis zu 3 Millionen Zuschauer ab drei Jahren (Z3+) in der Spitze und 1,9 Millionen Zuschauer (Z3+) im Schnitt auf SPORT1 verfolgt – für SPORT1 sind das die zweitbesten Eishockey-Zahlen der Sendergeschichte nach dem Halbfinaleinzug des deutschen Teams bei der Heim-WM 2010.

Mit der Liveübertragung der ersten deutschen WM-Medaille seit 70 Jahren wurden außerdem herausragende Marktanteile zur Primetime am Sonntag von 8,8 Prozent (Z3+), 14,9 Prozent (M14-59) und 15,3 Prozent (M14-49) gemessen. Auch auf den digitalen Plattformen geht der Pfingstsonntag als Rekordtag in die SPORT1 Geschichte ein: Mit 5,8 Millionen Visits und 7,8 Millionen Artikel Views wurden Alltime-Bestmarken erreicht.


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Notizen

  • vor 2 Stunden
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor 2 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 8 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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