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Mittwoch, 21. September 2022

Rekordkontrakt für Avalanche-Star Achtjahresvertrag über mehr als 100 Millionen US-Dollar: MacKinnon wird bestbezahlter Profi der Welt

Superstar mit Rekordvertrag: Colorados Nathan MacKinnon.
Foto: imago images/Icon Sportswire

Nathan MacKinnon wird ab der Saison 2023/24 der bestbezahlte Eishockey-Spieler der Welt sein. Der Stürmer der Colorado Avalanche verlängerte seinen am Ende der kommenden Saison auslaufenden Vertrag am Dienstag vorzeitig um acht Jahre und wird in dieser Zeit 100,8 Millionen US-Dollar erhalten. Sein durchschnittliches Jahresgehalt von 12,6 Millionen Dollar übertrifft damit knapp die Summe, die Edmontons Superstar Connor McDavid für seinen 2017 unterzeichneten Achtjahresvertrag im Schnitt pro Spielzeit erhält (12,5 Millionen Dollar).

Der 27-jährige Kanadier hat in seiner Karriere in 638 Hauptrunden-Spielen 648 Scorer-Punkte (242 Tore, 406 Assists) verbucht. In den Playoffs gelangen ihm in 70 Partien 93 Punkte (41 Tore, 52 Assists). In der vergangenen Saison hatte der Stürmer mit insgesamt 112 Punkten in Hauptrunde und Playoffs entscheidenden Anteil am Stanley-Cup-Gewinn von Colorado.

„Nathan ist einer der besten Spieler in der NHL, daher wollten wir die langfristige Verlängerung vor Beginn der Saison erledigen“, sagte Chris MacFarland, General Manager der Avalanche. „Er hat diese seltene Kombination aus Geschwindigkeit, Kraft und Siegeswillen, die ihn zu einem Ausnahmespieler macht. Wir freuen uns, dass er noch viele Jahre Mitglied dieses Teams sein wird.“

MacKinnons Augenmerk gilt nun der Titelverteidigung. „Wir haben nicht vor, nur einmal zu gewinnen", sagte er. "Wir haben jetzt Erfahrung und als Gruppe viel durchgemacht. Wir haben die meisten unserer Jungs zurück, und es gibt keinen Grund, warum wir den Stanley-Cup-Gewinn nicht wiederholen sollten."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
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  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
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  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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