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Donnerstag, 5. Februar 2026

L.A. findet Scorer Artemi Panarin von den New York Rangers zu den Los Angeles Kings getradet

Artemi Panarin wird in Zukunft für die Los Angeles Kings auflaufen.
Foto: IMAGO/imagn images/Stan Szeto

Artemi Panarin wechselt von den New York Rangers zu den Los Angeles Kings. Der russische Superstar war von den Rangers in den vergangenen Wochen als einer der Spieler auserkoren worden, mit denen man beim Rebuild nicht verlängern will. Ein Trade hatte sich mehr als nur angedeutet. Nun ist er gerade noch vor der Schließung des Transfermarktes (4. bis 22. Februar) wegen der Olympischen Spiele über die Bühne gegangen.

Panarin unterschrieb bei den Kings sofort einen neuen Vertrag über 22 Millionen Dollar. Sein Jahresgehalt für die kommenden beiden Jahre liegt somit nur knapp unter dem bisherigen – elf Millionen gegenüber 11,643 Millionen. Panarin musste, um zu den Kings wechseln zu können auf seine „No-Movement-Klausel“ im aktuellen Siebenjahresvertrag (81,5 Millionen) verzichten. Die Rangers übernehmen zudem 50 Prozent des noch fälligen Gehalts, damit die Kings den 34-Jährigen unter die Gehaltsobergrenze bringen.

Die Rangers erhalten den 20-jährigen Liam Greentree, der bisher noch nicht in der NHL gespielt hat, sowie ein Drittrundendraftrecht 2026. Kommen die Kings über die erste Playoff-Runde hinaus, wird es ein Zweitrundendraftrecht, kommen sie über die zweite Runde hinaus erhalten sie zudem ein weiteres Viertrundendraftrecht.

Panarin war in den vergangenen drei Spielen bereits nicht mehr zum Einsatz gekommen. Aktuell steht er bei 19 Toren und 38 Vorlagen. Er hat in allen seinen sieben Spielzeiten bei den Rangers im Schnitt mehr als einen Punkt erzielt. Die Rangers dürften die Playoffs zum zweiten Mal in Folge verpassen, haben derzeit als Schlusslicht der Eastern Conference 19 Zähler Rückstand auf einen Wild-Card-Rang. 2024 hatten sie noch die Presidents' Trophy gewonnen und galten als künftiger Titelkandidat. 

Die Kings ihrerseits stehen knapp hinter einem Wild-Card-Rang. Sie waren zuletzt viermal in Folge in der ersten Playoff-Runde an den Edmonton Oilers gescheitert. Mit 145 Toren haben sie die drittwenigsten der gesamten Liga erzielt. Nun haben sie einen Scorer gefunden.


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Notizen

  • vor 23 Stunden
  • Verteidiger Pascal Widmann und Angreifer Philipp Nuss von der U20 der Bietigheim Steelers erhalten eine Förderlizenz für die Heilbronner Falken (Oberliga Süd) und können damit im weiteren Saisonverlauf für den Club zum Einsatz kommen.
  • gestern
  • Die Erding Gladiators und Verteidiger Moritz Köttstorfer gehen getrennte Wege. Köttstorferkam mit der Bitte auf die Gladiators zu, den Verein verlassen zu können. Er schloss sich im Oktober den Gladiators an und absolvierte 30 Spiele, in denen er ein Tor und fünf Assists verbuchte.
  • gestern
  • Neue Anfangszeit für das Spiel der Zwischenrunde Gruppe 2 in der Oberliga Nord: Die Begegnung zwischen Herford und Leipzig beginnt am kommenden Sonntag bereits um 18 Uhr und nicht um 18.30 Uhr.
  • vor 2 Tagen
  • Jannik Herm vom Süd-Oberligisten Stuttgart Rebels erhält für seinen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich seines Gegenspielers im Spiel gegen Bayreuth vom 1. Februar ein Spiel Sperre und eine Geldstrafe. Er fehlt den Rebels somit im Spiel am Freitag beim EV Füssen.
  • vor 2 Tagen
  • Förderlizenz für Moritz Kukuk: Der 20 Jahre alte Verteidiger der Düsseldorfer EG (DEL2) kann auch per Zweitspielrecht für die Hannover Scorpions in der Oberliga-Nord auflaufen.
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