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Mittwoch, 2. Januar 2019

32. Spieltag der Oberliga Nord Erfurt holt ersten Dreier seit November, Braunlage siegt im Kellerduell gegen Berlin, Moskitos unterliegen den Crocodiles

<p>Ihren ersten Drei-Punkte-Sieg seit Ende November konnten die TecArt Black Dragons aus Erfurt bejubeln, bei den EXA IceFighters Leipzig behielt man mit 3:0 die Oberhand. <br/>Foto: Wannemacher</p>

Ihren ersten Drei-Punkte-Sieg seit Ende November konnten die TecArt Black Dragons aus Erfurt bejubeln, bei den EXA IceFighters Leipzig behielt man mit 3:0 die Oberhand.
Foto: Wannemacher

Gelungener Jahresauftakt für Erfurt: Mit einem 3:0-Auswärtssieg bei den EXA IceFighters Leipzig konnte Philip Lehr von den TecArt Black Dragons nicht nur seinen ersten Shutout im Erfurter Trikot bejubeln, durch Tore von Florian Brink (10.), Maurice Keil (15.) und Tom Fiedler (59.) holten die Thüringer auch den ersten Drei-Punkte-Sieg seit Ende November. Mit einem 6:4-Heimerfolg gegen die Moskitos aus Essen setzten die Crocodiles Hamburg erneut ein klares Zeichen und warben für den Erhalt des Standortes. Bis zur 55. Minuten setzen sich die Hanseaten, angeführt durch einen überragenden Brad McGowan (zwei Tore, zwei Beihilfen), mit 6:2 ab, ehe die Stechmücken durch zwei späte Treffer von Thomas Richter Ergebniskorrektur betreiben konnten.

Mit einem Auswärtssieg im Gepäck machten sich die Hannover Indians auf die Rückreise von der Ostsee. Bei den Rostock Piranhas genügten den Großstadtindianern zwei Tore von Brent Norris (21.) und Stefan Goller (36.) im Mittelabschnitt zum Erfolg, da die Gastgeber lediglich einen Treffer durch Tomas Kurka (49.) erzielten. Nach bereits zehn Spielsekunden durften sich die Anhänger der Hannover Scorpions erstmals freuen, Dennis Arnold schloss den ersten Angriff gegen die Saale Bulls Halle erfolgreich ab. Die Aufholjagd der Gäste durch einen Doppelschlag im Schlussdrittel nach 0:3-Rückstand war letzten Endes nicht von Erfolg gekrönt, Patrick Schmid machte in der Schlusssekunde mit dem 4:2 ins verwaiste hallesche Gehäuse den Deckel drauf.

Spiel-Stenogramme (6 Einträge)

 

Nach dem ersten Drittel und einer 3:0-Führung der Tilburg Trappers war die Partie gegen die Füchse aus Duisburg früh entschieden, da die Gäste auch in den folgenden Spielabschnitten torlos blieben. Danny Stempher sorgte vor 2.426 Zuschauern in der 44. Minute mit seinem zweiten Treffer des Abends für den 4:0-Endstand. Ebenfalls vier Tore vor eigenem Publikum gelangen den Harzer Falken im Kellerduell gegen die Preussen vom ECC Berlin. Dabei führte das Schlusslicht aus der Hauptstadt bis zur 54. Minute mit 3:2, ehe Louis Trattner (54.) und Gregor Kubail (56.) die Partie noch zu Gunsten der Hausherren drehen konnten.


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Kurznachrichtenticker

  • vor 2 Stunden
  • Riessersee, Selb, Weiden (alle Oberliga Süd), Leipzig, Rostock und Hamburg (alle Oberliga Nord) haben bekannt gegeben, dass sie vom DEB die Lizenz für die Saison 2019/20 erhalten haben. Ein offizielles Statement vom DEB zur Lizenzvergabe in beiden Oberligen soll am Freitag folgen.
  • vor 16 Stunden
  • Das Memminger Eigengewächs Maximilian Schaffrath hat seinen Vertrag bei den ECDC Memmingen Indians um ein Jahr verlängert. In der Spielzeit 2018/19 bestritt der 19-jährige Angreifer 32 Spiele für den Süd-Oberligisten, blieb dabei aber punktlos.
  • vor 18 Stunden
  • Die beiden Verteidiger Jordy van Oorschot (31) und Boet van Gestel (23) haben ihre Verträge bei den Tilburg Trappers verlängert. Van Oorschot bestritt in der Saison 2018/19 57 Spiele (vier Tore, 42 Assists) für den Nord-Oberligisten. Van Gestel kam zu 54 Einsätzen (zwei Tore, zehn Assists).
  • gestern
  • Tom Knobloch hat seinen Vertrag bei den Dresdner Eislöwen verlängert. In der Saison 2018/19 bestritt der 20-jährige Angreifer 57 Spiele für den DEL2-Club (drei Tore, zwei Assists).
  • gestern
  • Sergei Stas wechselt zu den Saale Bulls Halle (Oberliga Nord). Der Angreifer kam in der Saison 2018/19 für den EHC Freiburg zu 64 DEL2-Einsätzen (15 Tore, 15 Assists). Stas hat aber noch bis 15. Juli eine Ausstiegsklausel, die ihm einen Wechsel zu seinem Heimatverein Dynamo Minsk ermöglichen würde.

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