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Sonntag, 10. März 2019

Pre-Playoffs in der Oberliga Nord Erneut zwei Siege für die Gastgeber - Erfurt und Duisburg erzwingen Serienausgleich

<p>Sebastian Hofmann und die TecArt Black Dragons Erfurt bejubeln den 5:4-Erfolg gegen die Rostock Piranhas und den somit erzwungenen Serienausgleich in den Pre-Playoffs gegen die Ostseestädter.</p><p>Foto: Wannemacher</p>

Sebastian Hofmann und die TecArt Black Dragons Erfurt bejubeln den 5:4-Erfolg gegen die Rostock Piranhas und den somit erzwungenen Serienausgleich in den Pre-Playoffs gegen die Ostseestädter.

Foto: Wannemacher

Welche Bedeutung dem Heimrecht zukommt bewiesen einmal mehr die Partien der zweiten Pre-Playoff-Runde in der Oberliga Nord. Wie bereits am Freitag konnten sich auch dieses Mal in beiden Partien die Gastgeber vor eigenem Publikum durchsetzen und somit jeweils den Serienausgleich erzwingen. Somit entscheiden erst die dritten Duelle am Dienstag, welche Teams in die Playoffs gegen die Vertreter aus der Oberliga Süd einziehen.

Beim zweiten Aufeinandertreffen der gastgebenden Erfurter mit den Piranhas dauerte es bis weit in das zweite Drittel hinein, ehe die 683 Zuschauer das erste Mal jubeln konnte. Durch drei Tore binnen sechs Minuten von Tom Fiedler, Reto Schüpping und Florian Brink gingen die schwarzen Drachen mit einer vermeintlich sicheren 3:0-Führung in den letzten Spielabschnitt, der hochdramatisch verlaufen sollte. Constantin Koopmann und Routinier Andrej Teljukin sorgten für den 2:3-Anschluss der Ostseestädter, Erfurts Schüpping sorgte in der 50. Minute erneut für den Zwei-Tore-Vorsprung zu Gunsten der Hausherren. Doch die Rostocker Moral ist intakt, Petr Gulda und Josh Rabbani in der 57. Minute glichen die Partie aus, stellten alles wieder auf Anfang - vorerst. Denn nur 34 Sekunden nach dem Ausgleich erzielte Oliver Kämmerer den fünften Erfurter Treffer des Abends und sorgte somit nicht nur für den ersten Sieg der Drachen im sechsten Saison-Duell gegen Rostock, sondern glich auch die Serie zum 1:1 aus. Die finale Entscheidung fällt nun am Dienstag ab 20:00 Uhr in der Rostocker Schillingallee.

Spiel-Stenogramme (2 Einträge)

 

Auch die Duisburger Füchse konnten den Serienausgleich erzwingen, der EVD setzte sich vor 1.190 Besuchern gegen die EXA IceFighters Leipzig mit 4:1 durch. Den Grundstein legte das Team von Dirk Schmitz bereits im ersten Drittel, als André Huebscher, Michael Fomin und Diego Hofland dreimal einnetzen konnten. Die mit nur 15 Feldspielern angetretenen Hausherren ließen sich auch nicht durch den Leipziger Anschlusstreffer durch Alexander Seifert (27.) aus der Ruhe bringen, Steven Deeg und sam Verelst sorgten mit zwei Treffern im Schlussabschnitt für die endgültige Entscheidung zu Gunsten des Tabellen-Zehnten nach der Hauptrunde. Das entscheidende Spiel um den Einzug in die Playoffs findet nun am Dienstag im Leipziger Kohlrabizirkus statt.


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Kurznachrichtenticker

  • vor 7 Stunden
  • Die Krefeld Pinguine haben mit Tom-Eric Bappert ihren ersten Neuzugang für die Spielzeit 2019/20 verkündet. Der 20-jährige Verteidiger wechselt von den Iserlohn Roosters zu den Seidenstädtern und erhält dort einen Vertrag über mehrere Jahre. 2018/19 blieb Bappert in 20 DEL-Spielen ohne Punkt.
  • vor 9 Stunden
  • Die Sonthofen Bulls aus der Oberliga Süd haben den 19-jährigen Angreifer Robert Hechtl verpflichtet. Er kam 2018/19 in 15 Spielen für Ligakonkurrent Höchstadt zum Einsatz und verbuchte dort vier Tore und zwei Vorlagen. Für die U20 des ERC Ingolstadt kam er in 32 Partien auf 47 Tore und 33 Vorlagen.
  • vor 2 Tagen
  • Hannes Albrecht hat seinen Vertrag bei den EXA IceFighters Leipzig nochmals um ein Jahr verlängert. Der 29-jährige Angreifer hatte erst im Februar sein Comeback gegeben, nachdem er seine aktive Karriere ursprünglich vergangenen Sommer für beendet erklärt hatte.
  • vor 2 Tagen
  • Der DEL-Disziplinarausschuss hat Münchens Yannic Seidenberg für ein Spiel gesperrt. Der Verteidiger fehlt damit am Sonntag in Spiel 3 gegen Berlin. Weiterhin erhielt John Mitchell eine Geldstrafe. Ein weiteres Verfahren gegen Andreas Eder wurde eingestellt.
  • vor 3 Tagen
  • Jens Meilleur (EC Kassel Huskies) beendet seine aktive Karriere mit erst 26 Jahren, um auf der Farm seiner Eltern in Kanada zu arbeiten. Meilleur war zur DEL2-Saison 2014/15 aus der kanadischen Jugend-Liga WHL zu den Huskies gestoßen und gewann einmal die Meisterschaft.

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