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Freitag, 22. Mai 2020

Langfristig gebunden Angreifer Richard Gelke unterschreibt bei den Selber Wölfen für drei Jahre

Richard Gelke wird auch in Zukunft im Trikot der Selber Wölfe jubeln.
Foto: Mario Wiedel

Die Selber Wölfe haben den Kontrakt mit Angreifer Richard Gelke um drei Jahre bis zum Ende der Spielzeit 2022/23 verlängert. Dem Süd-Oberligisten aus Oberfranken ist es gelungen, den 28-jährigen Stürmer von einem langfristigen Engagement bei den Wölfen überzeugen. Gelke, der erst vor der vergangenen Saison von den Heilbronner Falken aus der DEL2 ins Selber Vorwerk gewechselt war, avancierte sofort zum Leistungsträger und verbuchte in 44 Saisonspielen 21 Treffer und 39 Vorlagen.

"Richi ist sowohl auf als auch neben dem Eis ein absolutes Aushängeschild und Vorbild für die jungen Spieler, die sich an ihm orientieren können und sehen, wo die Reise hingehen sollte" so Wölfe-Trainer Herbert Hohenberger über den Angreifer.

"Klar hatte ich einige Angebote von anderen Vereinen auf dem Tisch liegen, auch höherklassig. Aber letztendlich hat in Selb einfach das Gesamtkonzept gepasst. Man hat sich frühzeitig sehr um mich bemüht. Ein wichtiger Punkt für mich war auch, dass Florian Ondruschka, Dennis Schiener und Benedikt Böhringer nächste Saison mit an Bord sind. Das sind alles einwandfreie Jungs, mit denen es im Team einfach Spaß macht", so Gelke selbst zu den Gründen dafür, für gleich drei weitere Jahre in Selb zu unterschreiben.


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Notizen

  • vor einer Stunde
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor einer Stunde
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 7 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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