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Sonntag, 26. Juli 2015

Elf Clubs dabei Grünes Licht vom DEB: EVL Landshut Eishockey erhält Zulassung für die Oberliga Süd

Aufatmen in Landshut: zumindest die Oberliga-Teilnahme ist gesichert
Foto. City-Press

Endlich einmal eine gute Nachricht für die Oberliga Süd. Wie der Deutsche Eishockey Bund am Samstag Abend bekannt gab, wird der EVL Landshut Eishockey für die Oberliga-Süd Saison 2015/16 zugelassen. So sind die vom DEB geforderten Nachweise offfenbar erbracht sowie die Schiedsklage gegen die ESBG zurückgezogen worden. Nach der Nichtzulassung des EV Füssen vom Freitag und der Aufnahme der Heilbronner Falken in die DEL2 kann die Südliga nun mit elf Clubs starten. Bereits in dieser Woche soll nun der Spielplan veröffentlicht werden.

"Ich bin erleichtert, dass es der EVL Landshut Eishockey nach den enormen Anstrengungen in der abgelaufenen Woche doch noch geschafft hat", wird der DEB-Spieldirektor, Oliver Seeliger, in der Pressemitteilung des Verbandes zitiert. Landshuts Geschäftsführer Christian Donbeck äußerte sich in dem Schreiben unter anderem: "Das ist der Grundstein für einen Neuanfang und der erste Schritt in eine positive Zukunft."

Start der neuen Saison ist Freitag, der 25. September. Die Doppelrunde endet nach 40 Partien für jedes Team am 28. Februar 2016.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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