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Montag, 20. Juli 2020

Zweitbester Scorer bleibt Routinier Ty Morris verlängert bis 2022 bei Süd-Oberligist EC Peiting

Ty Morris stürmt mindestens bis zum Ende der Saison 2021/22 für den EC Peiting.
Foto: Wieland

Der EC Peiting kann auch in den kommenden beiden Jahren auf die Dienste von Ty Morris zählen. Wie der Süd-Oberligist am Montag bekannt gab, hat der Deutsch-Kanadier seinen Vertrag bis zum Ende der Saison 2021/22 verlängert. In der Spielzeit 2019/20 erzielte der 36-jährige Angreifer, der seit 2015 für Peiting auf dem Eis steht, in 43 Partien 25 Treffer lieferte 37 Assists. Damit war er nach Kontingentspieler Nardo Nagtzaam zweitbester Scorer des ECP.

„Diese Verlängerung war einerseits keine einfache Entscheidung, aber auch nicht sonderlich schwer – es ist einfach meine Heimat. Es war nicht ganz klar, ob ich überhaupt weiterspiele. Mit Familie und Job ist es nicht einfach, eine solche Entscheidung zu treffen. Aber ich habe mich dann für weitere zwei Jahre entschieden und danach sehen wir weiter“, so der dreifache Familienvater zu seiner Verlängerung.


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Notizen

  • vor 7 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 7 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 12 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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