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Donnerstag, 10. September 2020

Gute Nachrichten für Starbulls Sanierung des Rosenheimer ROFA-Stadions wird mit 2,2 Millionen Euro gefördert

Das ROFA-Stadion (Archivbild) wird derzeit saniert. Die Stadt Rosenheim bekommt dafür vom Bund nun eine Förderung in Höhe von 2,2 Millionen Euro.
Foto: imago images/VIADATA

Gute Nachrichten aus der Politik für die Starbulls Rosenheim: Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat entschieden, die Sanierung des ROFA-Stadions mit 2,2 Millionen Euro aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zu fördern. Insgesamt sind für das Vorhaben, das 2018 gestartet war und bis 2023 Brandschutz-, anlagetechnische und bauliche Maßnahmen umfasst, rund zwölf Millionen Euro veranschlagt.

„Wir freuen uns außerordentlich über diese unerwartete Förderung, die uns zeigt, dass sich die Bedeutung des ROFA-Stadions für das Rosenheimer Eishockey, vor allem aber auch für den Jugend- und Breitensport, bis nach Berlin herumgesprochen hat. Das ist das Verdienst unserer Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig, der ich für ihren Einsatz herzlich danke“, sagte Oberbürgermeister Andreas März (CSU).

„Rosenheim und Eishockey gehören zusammen! Schließlich hat die Stadt eine lange Eishockeytradition. Wichtig war mir vor allem, dass ein funktionsfähiges Eisstadion unerlässlich ist für den Breitensport und für die Jugendarbeit - und das nicht nur in der Stadt, sondern in unserer gesamten Region. Ich bedanke mich deshalb von ganzem Herzen beim Haushaltsausschuss des Bundestages für diese großartige Förderung. Sie ist gerade in diesen Zeiten für die Finanzlage der Kommunen von enormer Bedeutung. Ich bin mir auch sicher, dass sich die Eishockeyfans und viele sportbegeisterte Jugendliche diesem Dank anschließen“, zeigte sich die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig, die sich in den vergangenen Wochen bei den Abgeordneten im Haushaltsausschuss mehrmals für eine Förderung eingesetzt hatte, erfreut über die Entscheidung.


Kurznachrichtenticker

  • gestern
  • Steven Stamkos (30) kann im laufenden Stanley-Cup-Finale gegen die Dallas Stars nicht mehr in das Geschehen eingreifen. Der Kapitän der Tampa Bay Lightning hatte sein Comeback nach einer Unterkörperverletzung in Spiel 3 der Serie nach nicht einmal drei Minuten Eiszeit abbrechen müssen.
  • gestern
  • Chris Stewart hat seine Karriere nach insgesamt 707 NHL-Einsätzen (333 Scorer-Punkte) im Alter von erst 32 Jahren beendet. Der Flügelstürmer, der zuletzt bei den Philadelphia Flyers unter Vertrag stand, hatte während des Lockouts 2012/13 in 15 Zweitligapartien für Crimmitschau 20 Punkte verzeichnet.
  • gestern
  • Der EV Füssen musste in seinem dritten Testspiel seine erste Niederlage einstecken. Der Süd-Oberligist unterlag dem Bayernligaaufsteiger VfE Ulm/Neu-Ulm trotz einer Aufholjagd im Schlussdrittel mit 4:6 (0:3, 0:1, 4:2).
  • gestern
  • Der EV Lindau hat auch seine zweite Kontingentstelle für die neue Saison mit einem Schweden besetzt. Neben Fredrik Widén wird in der Spielzeit 2020/21 dessen Landsmann Linus Lundström für den Süd-Oberligisten auf dem Eis stehen. Der 29-jährige Angreifer kommt von den HC Fassa Falcons aus der AlpsHL.
  • gestern
  • Paul Kranz und Joey Luknowsky von den Kassel Huskies erhalten in der Saison 2020/21 Förderlizenzen für den Herforder EV. Der neue Nord-Oberligist kooperiert künftig mit dem DEL2-Club.
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