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Dienstag, 24. Februar 2026

Vertrag wird aufgelöst Trainer Michael Baindl verlässt die EV Lindau Islanders nach Saisonende

Michael Baindl
Foto: Betty Ockert

Die Wege der EV Lindau Islanders und Cheftrainer Michael Baindl werden sich nach dem Ende der Saison trennen. Die Islanders kommen damit dem Wunsch des 39-Jährigen nach, das laufende Vertragsverhältnis vorzeitig zu beenden, um sich einem anderen Oberligisten anschließen zu können. „Wir bedauern dies sehr und hätten uns sogar eine langfristigere Zusammenarbeit mit Michael vorstellen können“, sagt der 1. Vorsitzende Bernd Wucher, „aber das Angebot ist für ihn so lukrativ und reizvoll, dass wir ihm die Möglichkeit nicht verbauen möchten.“

In seinen beiden Jahren am Bodensee hat Baindl zweimal mit seiner Mannschaft die Playoffs erreicht, in dieser Saison sogar erstmals in der Vereinsgeschichte in direkter Qualifikation. Im Endklassement werden die Islanders mit Platz fünf ihre beste Platzierung bisher erreichen. „Wir haben noch einiges gemeinsam vor in dieser Saison. Deshalb ist wichtig, dass für alle Seiten Klarheit herrscht“, sagt der Sportliche Leiter Milo Markovic. „Wir bedauern es natürlich das Michi den Verein verlässt. Wir verlieren nicht nur einen akribischen modernen Trainer, sondern auch einen großartigen Menschen, der uns ans Herz gewachsen ist. Nichtsdestotrotz sind wir stolz darauf, dass wir als Sprungbrett agieren konnten, was auch zu unserer Philosophie passt.“


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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