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Dienstag, 25. Februar 2020

Nach Check gegen Augsburgs Haase Disziplinarausschuss der DEL zieht Mannheims Phil Hungerecker bis zum Ende der Hauptrunde aus dem Verkehr

Mannheims Phil Hungerecker muss für den Rest der Hauptrunde eine Sperre absitzen.
Foto: City-Press

Phil Hungerecker von den Adlern aus Mannheim darf erst wieder in den Playoffs mitmischen. Der Disziplinarausschuss der DEL sperrte den Angreifer nach seinem nach 2:11 gespielten Minuten erfolgten Check gegen den Kopf von Augsburgs Verteidiger Henry Haase, der am vergangenen Sonntag anschließend verletzt ausschied, für die restlichen vier Hauptrundenpartien – und hat den 25-Jährigen zusätzlich mit einer Geldstrafe belegt. Für die Aktion hatte Hungerecker auf dem Eis eine Spieldauer-Disziplinarstrafe erhalten. Mit der Sperre bis Ende der regulären Saison gesellt er sich zu Teamkollege Thomas Larkin, der bisher fünf seiner insgesamt neun Spiele geltenden Sperre abgesessen hat.

„Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Check gegen den Kopf gemäß DEL Regel 124 vorliegt und hält die Sperre von vier Spielen in Verbindung mit der Geldstrafe für angemessen. Phil Hungerecker hat seinen Gegenspieler Henry Haase rücksichtslos gegen den Kopf gecheckt und ihn dabei verletzt“, so die offizielle Mitteilung vonseiten der DEL.


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Notizen

  • vor 14 Stunden
  • Die Eisbären Regensburg (DEL2) verlängern die Verträge mit Co-Trainer Hugo Boisvert und Torwarttrainer Joey Vollmer.
 Beide bleiben auch in der Saison 2026/27 Teil des Trainerteams der Oberpfälzer.
  • gestern
  • Von den Heilbronner Falken wechselt Stürmer Luis Ludin zu den Bietigheim Steelers. Aus dem eigenen Nachwuchs wurde mit Philipp Nuss ein weiterer Stürmer lizenziert.
  • vor 2 Tagen
  • Der DEL-Disziplinarausschuss hat Ty Glover für zwei Spiele gesperrt. Zudem muss er eine nicht weitere präzisierte Geldstrafe zahlen. Der Frankfurter Stürmer leistete sich im Spiel gegen Wolfsburg einen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich.
  • vor 2 Tagen
  • Der Einsatz von Daria Gleißner, Kapitänin des DFEL-Titelverteidigers ECDC Memmingen, ist am kommenden Wochenende ungewiss. Die Verteidigerin zog sich laut Verein am ersten Halbfinalwochenende eine leichte Oberkörperverletzung zu.
  • vor 2 Tagen
  • Maximilian Daubner vom EHC Red Bull München geht es „den Umständen entsprechend gut. Er wurde mit mehreren Stichen genäht", gab Manager Christian Winkler bekannt. Daubner hatte sich am Sonntag zu Beginn des DEL-Spitzenspiels gegen die Kölner Haie einen Cut im Gesicht zugezogen.
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