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Donnerstag, 29. September 2022

Aktuelle Entwicklung NHL-Auftakt: Russische NHL-Spieler dürfen wohl doch mit nach Prag

Sharks-Stürmer Alexander Barabanov.
Foto: IMAGO/Larry MacDougal

Der Konflikt um die Teilnahme russischer Profis am NHL-Auftakt zwischen den Nashville Predators und den San Jose Sharks am 7. und 8. Oktober in Prag scheint beigelegt. „Sie haben Visa und aus Sicht des Staates gibt es keinen Grund, sie nicht einreisen zu lassen“, sagte der Sicherheitsberater der tschechischen Regierung, Tomas Pojar, am Donnerstag dem Nachrichtenportal Seznamzpravy.cz. Zuvor hatte Außenminister Jan Lipavsky betont, Tschechien werde den russischen Profis der nordamerikanischen Eishockey-Liga keine Visa ausstellen. Eishockey NEWS berichtete.

Bei Nashville spielt der russische Stürmer Yakov Trenin. Bei San Jose stehen Alexander Barabanov und Evgeni Svechnikov im Kader. Für eine Ausladung der russischen Spieler hatte sich unter anderem der tschechische Ex-NHL-Torwart Dominik Hasek eingesetzt. Tschechien stellt bereits seit Monaten selbst keine Visa mehr für russische Staatsbürger aus. Es gibt nur wenige Ausnahmen wie für Familienangehörige von EU-Bürgern. Grund ist der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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