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Donnerstag, 10. April 2025

Personalien aus der PENNY DEL Düsseldorfer EG bestätigt den Abgang des Stürmers Alexander Ehl

Alexander Ehl gelang über die Düsseldorfer EG der Sprung in die PENNY DEL. In 260 Spielen für die DEG erzielte er 127 Punkte.
Foto: City-Press

Alexander Ehl wird künftig nicht mehr für die Düsseldorfer EG auflaufen. Das stand schon weit vor dem sportlichen Abstieg des Clubs fest, ihn soll es zu den Adlern Mannheim ziehen. Eine Zugangsmeldung steht freilich aktuell noch aus. Die DEG bestätigt nun aber den 25 Jahre alten Stürmer als ersten von mehreren Spielerabgängen, die es unabhängig von der künftigen Ligenzugehörigkeit geben werde.

Ehl gelang 2019/20 über die DEG der Sprung in die PENNY DEL, in 260 Spielen erzielte er 127 Punkte. Er wurde in dieser Zeit auch zum Nationalspieler und holte 2023 WM-Silber. Ehl sagt zum Abschied: „Die DEG wird immer in meinem Herzen bleiben. Düsseldorf hat mir vertraut und damals die Chance gegeben, DEL-Spieler zu werden. Dafür werde ich immer dankbar sein.“

Die Clubs der PENNY DEL im Überblick (14 Einträge)

 

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Notizen

  • vor 2 Stunden
  • Zwei weitere Ausfälle beim ESV Kaufbeuren: John Rogl hat sich beim Comeback am Sonntag in Weiden erneut verletzt und wird voraussichtlich acht Wochen fehlen, Jonny Tychonick, der kurz vor der Rückkehr stand, fehlt nun weitere vier Wochen.
  • vor 3 Tagen
  • Die NHL am Freitag: St. Louis - Las Vegas 4:3, Florida - New York Rangers 1:5 (Winter Classic), Vancouver - Seattle 3:4 n.P. (Philipp Grubauer für die Kraken nicht im Einsatz), Anaheim - Minnesota 2:5 (drittes Saisontor von Nico Sturm für die Wild). Mehr zum Winter Classic:
  • [mehr]
  • vor 4 Tagen
  • Verteidiger Mirko Sacher hat sich im Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies eine langwierige Oberkörperverletzung zugezogen. Weitere Untersuchungen in den vergangenen Tagen ergaben, dass er Crimmitschau rund zehn Wochen fehlen wird.
  • vor 5 Tagen
  • D.J. Busdeker, Topscorer und Toptorjäger der Augsburger Panther (PENNY DEL), fällt seinem Club zwei bis drei Wochen aus. Grund ist eine Unterkörperverletzung.
  • vor 6 Tagen
  • Der HC Davos hat zum 17. Mal den Spengler Cup gewonnen und ist damit wieder alleiniger Rekordchampion. Im Endspiel am Silvestermittag schlug der Gastgeber die U.S. Collegiate Selects mit 6:3 (2:1, 1:2, 0:3). Dabei fielen die drei entscheidenden Tore erst in der Schlussphase ab der 56. Minute.
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