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Mittwoch, 4. Februar 2026

Auftakt am Donnerstagmittag Härtetest gleich zu Beginn: DEB-Frauen starten gegen Schweden ins Olympia-Turnier

Ronja Hark, Daria Gleißner und Laura Kluge (von links nach rechts) führen das DEB-Team der Frauen bei Olympia 2026 an.
Foto: City-Press

Für die deutsche Frauen‑Eishockeymannschaft startet bereits am Donnerstag, den 5. Februar 2026 das olympische Eishockeyturnier bei den Winterspielen in Mailand und Cortina – also noch einen Tag vor der Eröffnungsfeier am Freitagabend (20 bis 23 Uhr, ARD und Eurosport), bei der NHL-Star Leon Draisaitl der deutsche Fahnenträger im Mailänder San-Siro-Stadion sein wird.

Zum sportlichen Auftakt treffen die deutschen Frauen in der Gruppe B auf die Nationalmannschaft aus Schweden – es ist das allererste Spiel des olympischen Frauenturniers insgesamt. Spielbeginn in der Milano Rho Ice Hockey Arena ist um 12.10 Uhr am Donnerstagmittag. Die Begegnung wird live auf Eurosport und im ZDF übertragen. Seit dem vergangenen Samstag hat sich die DEB-Frauen-Mannschaft bereits vor Ort auf den Auftakt mit täglichen Trainingseinheiten und Team-Meetings vorbereitet. Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod setzt dabei sowohl in Mailand als auch schon beim Trainingslager in Füssen auf sehr frühe Frühstück- und Trainingszeiten, um sein Team bestmöglich auf die beiden Mittagsspiele am Donnerstag und Samstag (ebenfalls 12.10 Uhr, gegen Japan) vorzubereiten.
 
MacLeod sagt vor dem Turnierauftakt seiner Mannschaft auch: „Wir haben uns hier gut eingelebt, fühlen uns in der Umgebung wohl und konnten uns auch an die Eisbedingungen schnell anpassen. Das Training war zuletzt sehr fokussiert und auf einem hohen Niveau, mit viel Kommunikation und Intensität.“ DEB-Torhüterin Sandra Abstreiter meint zum ersten Gegner Schweden: „Der Auftakt gegen Schweden ist direkt ein echter Härtetest, aber genau das macht es auch spannend. Es ist schön, gleich im ersten Spiel gegen so einen starken Gegner anzutreten und zeigen zu können, was wir uns erarbeitet haben.“ Der Bundestrainer sagte bereits nach der Generalprobe gegen Japan in Peiting (2:3 nach Verlängerung) gegenüber Eishockey NEWS zum Olympia-Auftakt gegen Schweden: „Wir wollen über 60 Minuten hart arbeiten und schnell unsere Struktur finden.“

Die Skandinavier sind auf dem Papier die größte Herausforderung für die DEB-Frauen in der Gruppe B, gefolgt von Japan, Frankreich und Italien. Die Aufgaben werden also leichter, dennoch dürfte im Kampf um einen Top-Drei-Platz in der Gruppe B und der damit verbundenen Viertelfinalqualifikation jeder Zähler wichtig werden. Am Ende geht es nämlich auch darum, sofern das Viertelfinale letztlich gesichert wird, den besten Teams der Gruppe A in der Runde der besten Acht aus dem Weg zu gehen.

Die deutschen Vorrundenspiele in der Gruppe B im Überblick (1 Einträge)

 

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Notizen

  • vor 19 Stunden
  • Verteidiger Pascal Widmann und Angreifer Philipp Nuss von der U20 der Bietigheim Steelers erhalten eine Förderlizenz für die Heilbronner Falken (Oberliga Süd) und können damit im weiteren Saisonverlauf für den Club zum Einsatz kommen.
  • vor 20 Stunden
  • Die Erding Gladiators und Verteidiger Moritz Köttstorfer gehen getrennte Wege. Köttstorferkam mit der Bitte auf die Gladiators zu, den Verein verlassen zu können. Er schloss sich im Oktober den Gladiators an und absolvierte 30 Spiele, in denen er ein Tor und fünf Assists verbuchte.
  • gestern
  • Neue Anfangszeit für das Spiel der Zwischenrunde Gruppe 2 in der Oberliga Nord: Die Begegnung zwischen Herford und Leipzig beginnt am kommenden Sonntag bereits um 18 Uhr und nicht um 18.30 Uhr.
  • gestern
  • Jannik Herm vom Süd-Oberligisten Stuttgart Rebels erhält für seinen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich seines Gegenspielers im Spiel gegen Bayreuth vom 1. Februar ein Spiel Sperre und eine Geldstrafe. Er fehlt den Rebels somit im Spiel am Freitag beim EV Füssen.
  • gestern
  • Förderlizenz für Moritz Kukuk: Der 20 Jahre alte Verteidiger der Düsseldorfer EG (DEL2) kann auch per Zweitspielrecht für die Hannover Scorpions in der Oberliga-Nord auflaufen.
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