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Samstag, 10. Februar 2024

Eakins: „Wir freuen uns" Nach Vertragsauflösung in San Jose: Adler Mannheim bestätigen Wechsel von Nationalverteidiger Leon Gawanke

Erfolgreich im Nationaltrikot: Bei der A-Weltmeisterschaft 2023 holte Verteidiger Leon Gawanke (rechts) mit der DEB-Auswahl die Silbermedaille.
Foto: IMAGO/Newspix24/Kalle Parkkinen

Nach seiner Vertragsauflösung in der Organisation der San Jose Sharks haben die Adler Mannheim am Freitagabend bestätigt, dass Leon Gawanke (24) ab sofort im Trikot des Clubs aus der PENNY DEL auf dem Eis stehen wird. Der deutsche Nationalverteidiger hatte bereits im Sommer 2023 einen Vierjahreskontrakt bei den Adlern unterzeichnet, ehe er von den Winnipeg Jets nach San Jose getradet wurde und dort doch noch einmal einen weiteren Anlauf Richtung National Hockey League nahm. Da dieser trotz starker Offensivstatistiken in der AHL (27 Scorer-Punkte bei 38 Einsätzen) letztlich erfolglos blieb, soll Gawanke nun bereits am kommenden Donnerstag mit der Trikotnummer 9 für Mannheim gegen Wolfsburg debütieren.

„Wir freuen uns, dass Leon ein Adler wird. Er bringt Charakter, Wettkampfgeist und ein hochklassiges Zwei-Wege-Spiel mit. Die jüngste Entwicklung hat harte Arbeit gekostet. Wir bedanken uns bei den San Jose Sharks, dass sie Leons Wunsch entsprochen haben“, wird Mannheims Head Coach und Sportlicher Leiter Dallas Eakins in der Pressemitteilung des Clubs zitiert.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
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  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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