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Freitag, 16. Februar 2024

Teilnehmerfeld der Top-Liga Alle 14 aktuellen Clubs reichen Anträge für die Lizenzprüfung der PENNY DEL fristgerecht ein – Erster Aufstiegsbewerber bereits aus dem Rennen

Foto: IMAGO/Maximilian Koch

Alle 14 aktuellen Clubs der PENNY DEL haben ihre Anträge zur Teilnahme an der Lizenzprüfung für die kommende Saison fristgerecht eingereicht. Dies teilte das Ligabüro in Neuss am Freitagnachmittag mit. Einreichungsfrist für die Bewerbungsunterlagen zur Lizenzprüfung ist für die Clubs der PENNY DEL der 24. Mai 2024.

Für den Fall einer sportlichen Qualifikation als Meister der DEL2 hatten sich zudem bereits im Mai vergangenen Jahres die EC Kassel Huskies, die Krefeld Pinguine, die Dresdner Eislöwen sowie die Bietigheim Steelers für den Aufstieg zur Saison 2024/25 beworben. Letztere haben allerdings mittlerweile als abgeschlagenes Tabellenschlusslicht der DEL2 keine Playoff-Chance mehr. Nur wenn sich einer der drei übrigen Clubs den DEL2-Titel sichert und daraufhin auch eine Erstligalizenz erhält, wird es tatsächlich einen Absteiger aus der PENNY DEL geben. Für den Meister der Zweiten Liga ist der 17. Mai 2024 die Einreichungsfrist für die Bewerbungsunterlagen zur Lizenzprüfung.

Für das Lizenzprüfungsverfahren der DEL2 haben sich neben den 14 aktuellen Zweitligisten auch insgesamt 15 Clubs aus der PENNY DEL sowie den beiden Oberligen angemeldet.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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