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Montag, 5. Januar 2026

PENNY DEL am Dreikönigstag Sieben Spiele zu vier Uhrzeiten: Primus Köln muss in Nürnberg ran, Verfolgerduell in Straubing

Straubing und Mannheim duellieren sich am Dienstag beim Verfolgerduell.
Foto: City-Press

Der Dreikönigstag macht es möglich. Weil der 6. Januar in drei Bundesländern, unter anderem in Bayern und Baden-Württemberg, ein gesetzlicher Feiertag ist, gibt es in der PENNY DEL gleich vier verschiedene Bullyzeiten. Wer am Dienstag ab 14 Uhr den ganzen Tag über Eishockey gucken möchte, kann das bei MagentaSport tun.

Der Tag startet mit der Begegnung zwischen Schwenningen und Wolfsburg. Es ist ein Duell am Playoff-Strich zwischen dem Zehnten und Neunten. Beide Teams sind derzeit nicht gut drauf. Die Grizzlys haben aktuell die längste Niederlagenserie der Liga (vier Spiele), die Wild Wings auch nur zwei der vergangenen zwölf Partien gewonnen – die aber bei den jüngsten drei Auftritten.

Die längste Erfolgsserie steht ab 16.30 Uhr auf dem Spiel, wenn Spitzenreiter Köln in Nürnberg antritt. Die Haie haben neun Spiele in Folge zu ihren Gunsten entschieden und thronen nun mit acht Punkten Vorsprung auf Platz eins. Seit dem 14. November haben die Rheinländer in allen 19 Begegnungen gepunktet. Auswärts ging Köln zuletzt am 31. Oktober leer aus – bei der einzigen zweistelligen Niederlage ihrer Liga-Geschichte (3:10 in Ingolstadt).

Das Top-Spiel des Tages findet am Abend statt, wenn um 19 Uhr in Straubing mit den Tigers und Mannheim die beiden ärgsten Verfolger von Köln aufeinandertreffen. Die Gastgeber waren zuletzt erfolgreicher, haben trotz großer Personalsorgen acht der vergangenen zehn Partien gewonnen. Die Adler haben im gleichen Zeitfenster viermal verloren und erlebten zuletzt ein Wochenende der Gegensätze. Auf eine überraschende 2:5-Heimpleite gegen das abgeschlagene Schlusslicht Dresden am Freitag folgte am Sonntag ein 4:2-Auswärtserfolg in München, mit dem Mannheim den EHC Red Bull wieder überholte. 

Die Spiele im Überblick mit den Quoten von INTERWETTEN.DE

14.00 Schwenningen  Wolfsburg 2,40|4,00|2,50
16.30 Nürnbeg  Köln 2,80|4,00|2,15
16.30 Ingolstadt  Frankfurt 1,40|5,50|6,00
16.30 München  Berlin 1,90|4,20|3,35
19.00 Augsburg  Iserlohn 2,25|4,10|2,60
19.00 Straubing  Mannheim 2,35|4,00|2,50
19.30 Dresden  Bremerhaven 4,50|4,70|1,57

(Stand: 05.01.2026, 14.00 Uhr)

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Notizen

  • vor 2 Tagen
  • Der HC Davos hat sich als erstes Team für die Champions Hockey League 2026/27 qualifiziert. Der Traditionsclub kann seit Samstag nicht mehr von den ersten beiden Plätzen in der Hauptrunde der National League in der Schweiz verdrängt werden.
  • vor 3 Tagen
  • Pavel Avdeev, vor der Saison ein Neuzugang des Herforder EV (Oberliga Nord), hat seinen deutschen Pass erhalten und kann daher ab sofort für die Ice Dragons spielen. Der 23-jährige Stürmer hatte sich bei Regionalligist Eisadler Dortmund (18 Spiele, 27 Punkte) fit gehalten.
  • vor 3 Tagen
  • Das NHL-Ergebnis am Freitag: Chicago – Columbus 2:4.
  • vor 4 Tagen
  • Die Hammer Eisbären haben den Vertrag mit Ugnius Cizas aufgelöst. Der Litauer kam in 38 Einsätzen auf zwölf Tore und sieben Assists für den Nord-Oberligisten. „Wir beobachten den Markt, werden aber keine voreiligen Schlüsse ziehen“, so Geschäftsführer Martin Köchling über eine Nachverpflichtung.
  • vor 5 Tagen
  • Die Adler Mannheim (PENNY DEL) haben die Arbeitspapiere mit Co-Trainer Curt Fraser und Torwarttrainer Petri Vehanen verlängert. Der 68-jährige US-Amerikaner Fraser kam 2023 aus der KHL nach Mannheim. Vehanen gehört indes schon seit der Spielzeit 2021/22 zum Trainerteam der Adler.
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