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Dienstag, 20. September 2011

ERC Ingolstadt: Entwarnung nach Knieverletzung bei Verteidiger Pettersson

Bei Timmy Pettersson ist "nur" eine Bänderdehung, aber kein Innbandriss im Knie diagnostiziert worden. Foto: City-Press

Aufatmen beim ERC Ingolstadt und bei Timmy Pettersson: Die erste Diagnose nach der Verletzung in Köln - Innenbandriss und Meniskusschaden - hat sich nicht bestätigt. Wie eine genauere Untersuchung im linken Knie ergab, hat sicher der Verteidiger lediglich eine Bänderdehnung zugezogen. "Ich bin wirklich froh, dass es nichts Schlimmes ist, sagte der Schwede gegenüber der Neuburger Rundschau. Wann der Defender wieder ins Training einsteigen kann, steht zwar noch nicht fest, aber Pettersson selbst ist sehr zuversichtlich. "Ich habe ein gutes Gefühl, dass es nicht allzu lange dauern wird."

Des einen Freud, des anderen Leid. Der mit einem bis Monatsende befristeten Probevertrag ausgestattete Chris Heid hatte sich schon gute Chancen ausgerechnet, dass er länger in Ingolstadt bleiben könne. Grund: Nach der ersten Diagnose gingen die ERC-Verantwortlichen davon aus, dass Pettersson womöglich drei Monate fehlen könnte. Jetzt hat sich die Situation wieder grundlegend gändert. Jim Boni gab sich gegenüber der Neuburger Rundschau noch bedeckt: "Chris macht seine Sache hier ordentlich, mehr wollen und können wir dazu momentan aber nicht sagen", so der Sportdirektor des ERC Ingolstadt.


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Notizen

  • vor 15 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 15 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 21 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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