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Dienstag, 20. November 2012

Sechs Spiele Sperre: Knallharte Strafe für Düsseldorfs Alex Henry

Für sechs Spiele aus dem Verkehr gezogen: DEG-Defender Alex Henry. Foto: City-Press

Knallharte Strafe für Alex Henry und einmal mehr ein Beweis dafür, dass selbst beim hochgelobten Vier-Mann-System den Schiedsrichtern viele Dinge entgehen. Der Verteidiger der Düsseldorfer EG wurde am Dienstag vom Disziplinarausschuss für sechs Spiele gesperrt. Darüber hinaus muss Henry eine Geldstrafe in Höhe von 1.800 Euro entrichten. Damit fehlt den Rheinländern heute im Spiel gegen Mannheim neben Zanetti und Paris ein dritter, wichtiger Defender.


Hintergrund der harten Strafe: Henry hatte im Spiel gegen Augsburg am vergangenen Freitag seinen Gegenspieler Forrest mit einem Check gegen den Kopf- und Nackenbereich schwer verletzt. Forrest wird aufgrund eines Kieferbruchs mehrere Wochen ausfallen. Das Ermittlungsverfahren wurde nachträglich auf Antrag der Augsburger Panther eingeleitet, weil die Schiedsrichter in der besagten Szene völlig daneben lagen. Henry hatte nach der Aktion gegen Forrest lediglich eine Zwei-Minuten-Strafe wegen eines vermeintlichen "Kniechecks" erhalten.


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Notizen

  • vor einer Stunde
  • NHL-Ergebnisse am Sonntag: Pittsburgh - Vegas 5:0, San Jose - Winnipeg 2:1 n.V., Utah (mit JJ Peterka: 18:10 Minuten Eiszeit) - Chicago 0:4, Minnesota (mit Nico Sturm: 9:05 Minuten Einsatzzeit) - St. Louis 1:3, N.Y. Islanders - Florida 5:4, Anaheim - Calgary 3:2 n.P.
  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 2 Tagen
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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