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Artikel vom Samstag, 22. Dezember 2012

Kasse der Huskies gepfändet: Beim Spitzenreiter kehrt keine Ruhe ein

Und wieder Ärger bei den Kassel Huskies. Nur kurz nachdem sich KEBG-Geschäftsführer Stefan Traut um die ausstehenden Zahlungen an die Eishockeyjugend Kassel und die damit verbundenen Verbandsabgaben kümmern konnte, stand am Freitagabend vor der Partie gegen Bad Nauheim die Gerichtsvollzieherin vor den Türen der Eissporthalle. In Begleitung von einigen Polizeibeamten bezog sie an den Kassen und im Huskies-Shop Stellung und pfändete einen Teil der Einnahmen.

Nach ersten Informationen der hna soll es sich bei der gepfändeten Summe um 13.000 Euro handeln. Bei dem gepfändeten Geld geht es offenbar um ausstehende Zahlungen an Verteidiger Stepháne Robitaille. Dieser war vor der Saison trotz bestehenden Vertrags bei den Huskies aussortiert worden. Vor Gericht hatten beide Parteien einen Vergleich geschlossen. Bezahlt aber hatte die KEBG bisher nicht - oder zumindest nicht die komplette Summe. Robitailles Anwalt erwirkte deshalb, dass der Gerichtsvollzieher in Bewegung gesetzt wurde und das Geld so am Freitagabend vor dem Derby eingetrieben wurde.


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