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Artikel vom Sonntag, 13. Januar 2013

Vor dem 36. Spieltag: Spitzenreiter gegen Meister, Derby in Dresden

Dresden bangt um Torhüter Kellen Briggs.<br/>Foto: Matthias<br/>

Dresden bangt um Torhüter Kellen Briggs.
Foto: Matthias

Zum dritten Heimspiel in Folge wartet auf Spitzenreiter Bietigheim ein echter Härtetest: In der EgeTrans Arena erwarten die in der neuen Halle noch ungeschlagenen Steelers den Meister aus Landshut. Der hat sich mit zwei Siegen in Folge erst einmal aus der Krise geschossen und dürfte nach dem 7:2 vom Freitag beim SC Riessersee mit Selbstvertrauen zum Tabellenführer reisen.

Angesichts von sechs Punkten Vorsprung an der Spitze können die Steelers diesem Match aber ohnehin eher gelassen entgegen sehen. Um deutlich mehr geht es da schon in einigen anderen Spielen. So zählt für Heilbronn im Heimspiel gegen Bremerhaven nur ein Sieg. Bereits acht Punkte Rückstand hat der Tabellen-Elfte auf einen Play-off-Platz und droht bei einer Niederlage komplett den Anschluss zu verlieren. Auch im Derby Dresden gegen Weißwasser geht es um wichtige Punkte im Kampf um die Play-offs angesichts von drei bzw. sechs Punkten Rückstand auf Platz acht. Die Partie ist bereits ausverkauft, lediglich eventuell stornierte Karten sind an der Abendkasse noch erhältlich.

DIE ANSETZUNGEN AM SONNTAG

17.00 Uhr: Dresdner Eislöwen (9.) - Lausitzer Füchse (10.)

In der Lausitz bezogen die Elbestädter mit 1:2 n.P. zwar die dritte Pleite in Folge, aber daheim sind sie seit sieben Spielen ungeschlagen gegen die Füchse. Die gewannen dort von März 2007 bis Februar 2009 viermal hintereinander. Dresden hat zuletzt dreimal in Folge verloren und bangt weiterhin um den verletzten Torhüter Kellen Briggs.

Wer gewinnt?

 


18.00 Uhr: Bietigheim Steelers (1.) - Landshut Cannibals (6.)

Im Februar beendeten die Cannibals eine lange Durststrecke. Nach elf Auswärtspleiten am Stück glückte ein 2:1-Sieg nach Penalty-Schießen. Den letzten Auswärtssieg nach regulärer Spielzeit gab es im März 2008 (5:0). Bietigheim hat 15 der jüngsten 16 Partien gewonnen.

Wer gewinnt?

 


18.00 Uhr: SERC Wild Wings (2.) - Eispiraten Crimmitschau (8.)
Wenn sich die Westsachsen in Schwenningen durchsetzten, dann nur mit maximal zwei Toren Differenz. Der 2:1-Erfolg im Shoot-out Mitte Oktober war allerdings erst der fünfte Gastspielerfolg im 17. Aufeinandertreffen. Schwenningen hat sieben Heimspiele in Folge gewonnen, Crimmitschau blieb zuletzt viermal in Serie erfolgreich.

Wer gewinnt?

 


18.30 Uhr: Heilbronner Falken (11.) - Fischtown Pinguins Bremerhaven (3.)

In der letzten Saison war die Bilanz der Falken gegen Bremerhaven mit vier Siegen makellos. In der aktuellen Runde gingen aber beide bisherigen Aufeinandertreffen verloren (2:4/H, 2:3 n.V./A). Heilbronn fehlen in diesem wichtigen Spiel Marco Müller, David Danner und Dominik Walsh.

Wer gewinnt?

 


18.30 Uhr: Ravensburg Towerstars (5.) - Starbulls Rosenheim (4.)

Im Vorjahr verloren die Towerstars alle vier Spiele gegen Rosenheim. In diesem Jahr scheint es genau umgekehrt zu laufen. Ravensburg setzte sich in den ersten beiden Begegnungen bereits durch (5:2/H, 3:2 n.P./A). Mit einem Dreier würde Ravensburg den Gegner in der Tabelle überholen.

Wer gewinnt?

 


19.00 Uhr: Hannover Indians (7.) - SC Riessersee (13.)

Dieses Duell ist von Serien geprägt. Zunächst gewannen die Leinestädter viermal in Folge daheim. Daran schlossen sich vier Heimpleiten an. Der jüngste 3:2-Erfolg war nun der dritte Indians-Sieg hintereinander. Hannover hat sieben der letzten acht Spiele gewonnen, Riessersee hat sechsmal in Folge verloren, zuletzt in drei Spielen 21 Gegentore erhalten.

Wer gewinnt?

 

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