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Montag, 3. Juni 2013

Mit Jeff Keller weiterer Rückkehrer zu den Hannover Indians

Jeffrey Keller kehrt aus Herford zu den Hannover Indians zurück
Foto: Zwing

Mit Jeffrey Keller ist nach Verteidiger Armin Finkel ein weiterer Hannoveraner aus Herford zu den Indians zurückgekehrt. Der 24-jährige Angreifer spielte die beiden letzten Jahre für die Ice Dragons in der Oberliga West (74 Partien, 129 Scorerpunkte).

Der Sohn von Bruce Keller spielte schon im Nachwuchsbereich für die Indians in der Junioren-Bundesliga. Über den viertklassigen ESC Wedemark und den SC langehagen kam Keller 2010 zu den Indians zurück und bestritt 2010/2011 insgesamt 22 Spiele für seinen Heimatclub in der 2. Bundesliga, verbrachte aber die meiste Zeit der Saison beim Farmteam Hannover Braves (24 Spiele, 54 Scorerpunkte) in der Oberliga, ehe er nach Auflösung der Braves zu den Ice Dragons wechselte.

In Herford bildete Keller in der abgelaufenen Saison zusammen mit den beiden starken Kontingentspielern Darcy Vaillancourt und Brendan Sanders die erste Sturmreihe. Keller erhält in Hannover einen Ein-Jahres-Vertrag.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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