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Sonntag, 27. Oktober 2013

Düsseldorfer EG Russischer Investor steigt ein, Elmar Schmellenkamp tritt zurück

Bei der Düsseldorfer EG gibt es offenbar Änderungen im Gesellschafterkreis. Foto: City-Press

Bei der Düsseldorfer EG gibt es offenbar im Gesellschafterkreis einige Änderungen. Wie die NRZ auf ihrem Online-Portal derwesten.de meldet, soll sich Geschäftsführer Elmar Schmellenkamp nach zwölfjähriger Tätigkeit zurückziehen. Offiziell bekanntgeben will der Club diese Personalentscheidung am 4. November auf der Mitgliederversammlung.

Akutell sucht der Club bereits einen Nachfolger für den ehemaligen Rechtsanwalt, der den Traditionsverein mehrmals vor einer möglichen Insolvenz bewahrt hatte. Den Nachfolger werden die verbliebenen Gesellschafter bestimmen. Der Stammverein hält an der GmbH bekanntlich die Mehrheit. Schon in der Vorwoche war bekannt geworden, dass Gesellschafter Peter Hoberg den 12-prozentigen Gesellschafter-Anteil von Ben Zamek übernommen hat - und zwar für eine sechsstellige Summe.

Am Sonntag haben nun mehrere Medien übereinstimmend berichtet, dass offenbar auch ein russischer Investor Anteile an der GmbH übernehmen will. Dabei soll es sich um "Energy Consulting", ein Energie-Beratungsunternehmen, handeln. Das Unternehmen will offenbar ebenfalls einen Anteil von 12 Prozent übernehmen.


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Notizen

  • vor 8 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 8 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 14 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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