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Donnerstag, 31. Juli 2014

Eisbären hoffen auf deutschen Pass für neuen Stürmer Pohl

Petr Pohl
Foto: City-Press

Die Eisbären Berlin können auf eine Einbürgerung ihres tschechischen Neuzugangs Petr Pohl hoffen. Den Antrag hat der Stürmer bereits eingereicht, wie die BILD und die BZ am Donnerstag berichteten. "Mein Großvater hat deutsche Wurzeln", wurde der Stürmer zitiert. Manager Peter John Lee: "Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn Petr schon zu Saisonbeginn den Pass bekäme." Sollte es bis zum ersten Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga am 12. September nicht mit einem deutschen Pass klappen, bekommt Pohl eine Ausländerlizenz.

Die Eisbären haben derzeit neun von elf möglichen Lizenzen an ausländische Spieler vergeben, neun davon dürfen in einem Spiel eingesetzt werden. Der 27-jährige Pohl wechselte in diesem Sommer vom HC Karlsbad zum DEL-Rekordmeister. Diese sind Torhüter Petri Vehanen (Finnland), die Verteidiger James Sharrow, Casey Borer (beide USA) und Alex Trivellato (Italien) sowie die Angreifer Mark Bell, Julian Talbot, Matthew Foy (alle Kanada), Barry Tallackson (USA) und Pohl (Tschechien).

Michael Lachmann


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Notizen

  • vor 13 Stunden
  • Die Eisbären Regensburg (DEL2) verlängern die Verträge mit Co-Trainer Hugo Boisvert und Torwarttrainer Joey Vollmer.
 Beide bleiben auch in der Saison 2026/27 Teil des Trainerteams der Oberpfälzer.
  • gestern
  • Von den Heilbronner Falken wechselt Stürmer Luis Ludin zu den Bietigheim Steelers. Aus dem eigenen Nachwuchs wurde mit Philipp Nuss ein weiterer Stürmer lizenziert.
  • vor 2 Tagen
  • Der DEL-Disziplinarausschuss hat Ty Glover für zwei Spiele gesperrt. Zudem muss er eine nicht weitere präzisierte Geldstrafe zahlen. Der Frankfurter Stürmer leistete sich im Spiel gegen Wolfsburg einen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich.
  • vor 2 Tagen
  • Der Einsatz von Daria Gleißner, Kapitänin des DFEL-Titelverteidigers ECDC Memmingen, ist am kommenden Wochenende ungewiss. Die Verteidigerin zog sich laut Verein am ersten Halbfinalwochenende eine leichte Oberkörperverletzung zu.
  • vor 2 Tagen
  • Maximilian Daubner vom EHC Red Bull München geht es „den Umständen entsprechend gut. Er wurde mit mehreren Stichen genäht", gab Manager Christian Winkler bekannt. Daubner hatte sich am Sonntag zu Beginn des DEL-Spitzenspiels gegen die Kölner Haie einen Cut im Gesicht zugezogen.
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