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Sonntag, 28. September 2014

Früh aus dem Kader gestrichen David Wolf aus Kader der Calgary Flames gestrichen, auch Kühnhackl, Noebels und Latta starten in der AHL

David Wolf
Foto: Rob McMorris

David Wolf hat den Sprung in die NHL vorerst nicht geschafft. Der ehemalige Hamburger zählte am Wochenende zu elf Spielern, die von den Calgary Flames aus dem Kader des Trainingscamps gestrichen wurden und in die AHL zu den Adirondack Flames geschickt wurden. Gründe wurden von den Flames nicht genannt, allerdings überrascht der Cut, denn es bleiben weitere 45 Spieler im Kader. Wolf wurde also sehr früh gestrichen.

Auch drei weitere Deutsche hat es erwischt. Tom Kühnhackl geht nach Wilkes-Barre/Scranton, Marcel Noebels zum neuen Club Lehigh Valley Phantoms und Nick Latta konnte bei seinem Tryout bei den Rangers insofern überzeugen, dass er einen neuen AHL-Kontrakt beim Hartford Wolf Pack erhielt.


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Notizen

  • gestern
  • Die Frauen des ECDC Memmingen Indians verlieren nach dem erneuten Titelgewinn eine talentierte Stürmerin. Die 16-jährige Juniorennationalspielerin Victoria Butuzov schließt sich dem Schweizer Vizemeister SC Bern an.
  • vor 2 Tagen
  • Verteidiger Marian Bauer und Torhüter Finn Becker erhalten von DEL2-Club Eisbären Regensburg eine Förderlizenz. Sie stehen bei DEL-Club Iserlohn Roosters unter Vertrag.
  • vor 2 Tagen
  • Goalie Andreas Magg verlässt den Süd-Oberligisten EC Peiting und wechselt in die Bayernliga zu den Peißenberg Miners. Der 29-Jährige stammt aus der Peitinger Jugend und verprachte auch den Großteil seiner Profikarriere beim ECP. 2025/26 stand er 34-mal für den Club im Tor.
  • vor 3 Tagen
  • Das U15-Perspektivteam des DEB beendete ihr erstes internationales Turnier nach zwei Siegen gegen die Slowakei und die Bayerische Auswahl, sowie zwei Niederlagen gegen Tschechien und den EC Red Bull Salzburg auf dem vierten Platz. Turniersieger wurde Gastgeber Salzburg.
  • vor 4 Tagen
  • Der Herforder EV (Oberliga Nord) hat vier weitere Abgänge vermeldet – darunter Top-Scorer Ryley Lindgren, der sich in seiner kanadischen Heimat verstärkt seiner beruflichen Zukunft widmen will. Auch Defender Yannis Walch sowie die Stürmer Matyas Kovacs und Nils Wegner gehen.
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