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Mittwoch, 8. Oktober 2014

Auch ein neuer Stürmer für Augsburg: Panther holen Machacek aus AHL

Spencer Machacek
Foto: AHL

Nach Köln, Nürnberg und Iserlohn haben nun auch die Augsburger Panther mit Spencer Machacek einen neuen Spieler verpflichtet. Der 25-jährige Stürmer spielte in der vergangenen Saison für die Springfield Falcons und Wilkes-Barre Penguins in der AHL und kam in 69 Partien auf 20 Tore und 18 Assists. In seiner Vita stehen auch 25 NHL-Einsätze für Atlanta und Winnipeg. Der Kanadier ist auf dem Weg nach Deutschland und könnte am Freitag im Derby gegen Straubing sein Debüt feiern.

"Auch wenn wir mit Ryan Bayda nur einen verletzten Spieler haben, so war es uns doch wichtig, dass wir gleich reagieren, um unseren guten Saisonstart weiter ausbauen zu können. Wir wissen, dass wir einen Spieler wie Bayda nicht eins zu eins ersetzen können, aber Spencer Machacek wird uns weiterhelfen. Er ist ein guter Zwei-Wege-Stürmer, der auf beiden Außenpositionen eingesetzt werden kann und zudem Rechtsschütze ist. Spencer wird uns nicht nur mehr Tiefe im Kader geben, sondern auch zusätzliche Qualität ins Team bringen", sagte Trainer Larry Mitchell.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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