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Mittwoch, 3. Juni 2015

Auflösungsvertrag: Krefeld und Stürmer Long gehen getrennte Wege

Colin Long
Foto: City-Press

Die Krefeld Pinguine und Colin Long gehen künftig getrennte Wege. Am Mittwoch einigte sich der DEL-Club nach intensiven Gesprächen auf die Auflösung des eigentlich noch ein Jahr laufenden Kontrakts. Der US-Amerikaner habe in der abgelaufenen Spielzeit leider nur selten die in ihn gesteckten Erwartungen erfüllen können, schrieben die Rheinländer in einer Pressemitteilung. Der Sportliche Berater Rüdiger Noack und auch das Trainergespann Rick Adduono und Reemt Pyka seien zwar davon überzeugt, dass viel Potential in dem jungen US-Amerikaner stecke, er dies jedoch in Krefeld nicht zeigen konnte.

Der 25-Jährige war im vergangenen Sommer von Düsseldorf nach Krefeld gewechselt. Nachdem er im Trikot der DEG in 54 Spielen noch 16 Tore und 32 Assists verbuchte, gelangen ihm in Krefeld in 30 Einsätzen nur sieben Treffer und sechs Vorlagen. Zeitweise musste der Stürmer als überzähliger Ausländer auch auf der Tribüne Platz nehmen.


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Notizen

  • vor 16 Stunden
  • Die Eisbären Regensburg (DEL2) verlängern die Verträge mit Co-Trainer Hugo Boisvert und Torwarttrainer Joey Vollmer.
 Beide bleiben auch in der Saison 2026/27 Teil des Trainerteams der Oberpfälzer.
  • gestern
  • Von den Heilbronner Falken wechselt Stürmer Luis Ludin zu den Bietigheim Steelers. Aus dem eigenen Nachwuchs wurde mit Philipp Nuss ein weiterer Stürmer lizenziert.
  • vor 2 Tagen
  • Der DEL-Disziplinarausschuss hat Ty Glover für zwei Spiele gesperrt. Zudem muss er eine nicht weitere präzisierte Geldstrafe zahlen. Der Frankfurter Stürmer leistete sich im Spiel gegen Wolfsburg einen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich.
  • vor 2 Tagen
  • Der Einsatz von Daria Gleißner, Kapitänin des DFEL-Titelverteidigers ECDC Memmingen, ist am kommenden Wochenende ungewiss. Die Verteidigerin zog sich laut Verein am ersten Halbfinalwochenende eine leichte Oberkörperverletzung zu.
  • vor 2 Tagen
  • Maximilian Daubner vom EHC Red Bull München geht es „den Umständen entsprechend gut. Er wurde mit mehreren Stichen genäht", gab Manager Christian Winkler bekannt. Daubner hatte sich am Sonntag zu Beginn des DEL-Spitzenspiels gegen die Kölner Haie einen Cut im Gesicht zugezogen.
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