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Mittwoch, 17. Juni 2015

Drei-Jahres-Vertrag: Hamburg holt Verteidiger Sullivan aus Iserlohn

Sean Sullivan
Foto: City-Press

Die Hamburg Freezers haben mit Sean Sullivan einen weiteren neuen Spieler verpflichtet. Der 31-jährige US-Amerikaner mit deutschem Pass kommt aus Iserlohn und unterschrieb in der Hansestadt einen Drei-Jahres-Vertrag bis 2018. Mit zwölf Toren und 50 Assists gehörte Sullivan, der auch ein Jahr in Straubing spielte, in den vergangenen beiden Spielzeiten zu den offensivstärksten Abwehrspielern der DEL.

"Sean wird unserem Spiel unheimlich gut tun. Er hat viel Speed und kann sich trotz seiner Rolle als Verteidiger schnell ins Angriffsspiel einschalten. Er wird für Gefahr von der blauen Linie sorgen und soll auch in Überzahl eine wichtige Rolle für uns spielen", sagte Hamburgs Sportdirektor Stéphane Richer.

Sullivan meinte zu seinem Wechsel: "Hamburg stand auf meiner Liste ganz oben. Was mich überzeugt hat, war die Atmosphäre, die Arena, die Fans und die Organisation. Ich musste nicht lange überlegen, als ich das Angebot bekommen habe."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
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  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
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  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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