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Dienstag, 29. April 2014

Vertrag verlängert Stürmer Mark Bell spielt auch in der neuen Saison für Berlin

Mark Bell hat seinen Vertrag bei den Eisbären verlängert. Foto: City-Press

Stürmer Mark Bell hat seinen Vertrag bei den Eisbären Berlin verlängert. Dies gab der DEL-Club am Dienstag bekannt. Der 33-jährige Stürmer hatte in 35 Spielen für die Eisbären Berlin zehn Tore und 20 Vorlagen erzielt.

Peter John Lee, Geschäftsführer der Eisbären Berlin, uber die Vertragsverlangerung: "Mark Bell hat eine große Erfahrung auf dem Eis und ist ein sehr intelligenter Eishockey-Spieler. Er hat sich im Laufe der vergangenen Saison schnell in die Mannschaft eingefunden und war mit 30 Scorerpunkten in einer halben Saison auch sehr produktiv. Von seiner Erfahrung und seiner ruhigen Art profitieren alle Mannschaftsteile der Eisbären. Zudem freuen wir uns, dass Mark in der kommenden Saison nach einem vollständigen Sommertraining zu uns stößt."

Mark Bell freut sich ebenfalls über seine Vertragsverlängerung bei den Eisbären: "In dieser Mannschaft sehe ich meine Rolle eher als Führungsspieler - das ergibt sich schon aus meinem Alter und meiner Erfahrung. Ich mag die Position, die ich bei den Eisbären erhalten habe sehr. Dieser jungen und dabei trotzdem schon so erfahrenen Mannschaft wieder zu großerem Erfolg zu helfen, ist für mich ein großes Ziel. Dabei ist es mir auch nicht so wichtig, ob ich der Mannschaft in der ersten, der zweiten oder der dritten Reihe helfe."


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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